Kein neues Sägewerk nach Großbrand

Allgemein, Galerie, Mediathek, Polizeimeldungen, Ulm / Neu-Ulm Dienstag, 13. Februar - 2018 13:00

Es war DER spektakuläre Großbrand vergangenes Jahr in Ulm: Das Säge- und Holzwerk Gaiser und Söhne an der Blau Ende Juni 2017. Laut der Südwestpresse steht jetzt fest: Das Sägewerk wird nicht mehr aufgebaut. Inhaber Schwenk-Zement will dort noch dieses Jahr eine neue Halle bauen. Dann soll das Areal vermietet werden. Die acht Mitarbeiter haben teils schon andere Jobs, teils befinden sie sich noch in der Phase der Vertragsaufhebung. Das Sägewerk war wegen eines technischen Defekts in Brand geraten.

Meldung vom 28. Juni

Nach dem Großbrand beim Ulmer Sägewerk Gaiser und Söhne wird die Brandursache untersucht. Sie ist bislang völlig unklar. Der Betrieb hinter der Blaubeurer Straße war heute früh komplett in Flammen aufgegangen. Der Schaden liegt wohl bei gut 1,5 Millionen Euro. Verletzte gab es nicht.

Stand 9 Uhr:

Der Großbrand beim Ulmer Sägewerk Gaiser und Söhne hat einen Schaden von gut 1,5 Millionen Euro verursacht. Das Werk hinter der Blaubeurer Straße mitten im Industriegebiet brannte heute früh komplett. Warum, wird noch ermittelt. Zwei Stunden lang kämpften fast 80 Feuerwehrleute gegen die Flammen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Stand 7 Uhr:

Ein Großbrand in Ulm hat das Sägewerk Gaiser und Söhne gleich hinter der Blaubeurer Straße zerstört. Das Werk inmitten eines Industriegebiets stand heute früh komplett in Flammen. Warum, ist unklar. Verletzte gibt es nicht. Viele Feuerwehrleute konnten ein Übergreifen des Brandes auf mehrere Bau- und Supermärkte verhindern.

Stand 5 Uhr:

In einem Sägewerk in Ulm ist ein Großfeuer ausgebrochen. Der Betrieb stand am frühen Mittwochmorgen komplett in Flammen, wie die Polizei mitteilte. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Zur Brandursache wurde zunächst nichts bekannt. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Die Firma hat ihren Sitz in einem Industriegebiet neben mehreren Bau- und Supermärkten. Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude drohte am Morgen aber nicht.

Fotos: Ralf Zwiebler / DONAU 3 FM



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