Revision im Rockerprozess zurückgenommen

Allgemein, DONAU 3 FM Region Freitag, 10. Februar - 2017 8:30

Der Heidenheimer Rockerprozess ist nun doch endgültig zuende. Die Verteidigung hat ihre eingelegte Revision laut der Heidenheimer Zeitung wieder zurückgezogen. Das Landgericht Ellwangen hatte ein 26-jähriges Black Jackets-Mitglied zu 13 Jahren Haft verdonnert. Der Mann hatte angeblich aus Notwehr auf zwei United Tribunes-Anhänger geschossen. Einer der beiden Brüder starb.

Stand 7 Uhr:

Der Heidenheimer Rockerprozess geht wohl vor den Bundesgerichtshof. Die Verteidigung hat laut der Heidenheimer Zeitung Revision eingelegt. Das Landgericht Ellwangen hatte ein 26-jähriges Black Jackets-Mitglied zu 13 Jahren Haft verdonnert. Der Mann hatte angeblich aus Notwehr auf zwei United Tribunes-Anhänger geschossen. Einer der beiden Brüder starb.

Meldung vom 02.02.2017:

Das Urteil im Heidenheimer Rockerprozess ist noch nicht rechtskräftig. Die Verteidigung kann Revision einlegen. Das Landgericht Ellwangen hatte gestern einen 26-Jährigen zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt – für seine Schüsse auf zwei verfeindete Rocker. Einer der beiden starb. Der Verurteilte hatte als Grund Notwehr angegeben. Das Prozessfinale wurde von einem Großaufgebot von bewaffneten Polizisten geschützt. Viele Anhänger der beiden Rockergruppen saßen im Gerichtssaal.

Meldung vom 01.02.2017:

Im Heidenheimer Rockerprozess wird noch heute das Urteil verkündet. Die Plädoyers sind bereits gehalten worden. Die Staatsanwaltschaft forderte lebenslange Haft für den 26-jährigen Angeklagten – wegen Mordes und versuchten Mordes. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Der Angeklagte hatte zugegeben, zwei Mitglieder der „United Tribuns“ niedergeschossen zu haben. Einer der beiden starb. Der 26-Jährige will aus Notwehr gehandelt haben. Hintergrund war ein Revierstreit der beiden Rockerbanden.

Stand 12 Uhr:

Ein 26-Jähriger soll nach den tödlichen Schüssen im Heidenheimer Rockermilieu lebenslang ins Gefängnis – wegen Mordes und versuchten Mordes. Das hat die Staatsanwaltschaft gefordert. Das „Black Jackets“-Mitglied gab zu, im April 2016 auf zwei Mitglieder der verfeindeten „United Tribuns“ geschossen zu haben. Er will aus Notwehr gehandelt haben. Einer der beiden Männer starb. Der Staatsanwalt sprach von einer Tat aus niedrigen Beweggründen mit Heimtücke. Für den Nachmittag wird das Plädoyer der Verteidigung erwartet.

Stand 9 Uhr:

Am Ellwanger Landgericht wird am Morgen der Heidenheimer Rockerprozess fortgesetzt. Die Plädoyers werden erwartet. Ein 26-jähriges Black Jackets-Mitglied soll vor neun Monaten auf ein Brüderpaar, das den rivalisierenden United Tribuns angehört, geschossen haben. Einer der Männer starb. Der Mann gesteht die Tat, beruft sich aber auf Notwehr.

Meldung vom 31.01.2017:

Im Heidenheimer Rockerprozess sind gestern doch nicht die Plädoyers gehalten worden. Die Verteidigung hatte mehrere Beweisanträge gestellt. Zwei Zeugen sollen morgen noch vor Gericht gehört werden. Wegen Mordes muss sich ein 26-jähriges „Black Jackets“-Mitglied verantworten. Der Mann gab zu, auf zwei Brüder einer verfeindeten Rockergruppe geschossen zu haben. Einer der beiden starb.

Meldung vom 30.01.2017:

Der Heidenheimer Rockerprozess zieht sich weiter hin. Da die Verteidigung mehrere Beweisanträge gestellt hat, muss erst einmal darüber entschieden werden. So stehen die Plädoyers voraussichtlich erst übermorgen an. Angeklagt ist ein „Black Jackets“-Mitglied. Der 26-Jährige gab vor Gericht zu, auf zwei Brüder der verfeindeten „United Tribuns“ geschossen zu haben. Er will aus Notwehr gehandelt haben. Einer der beiden Brüder starb.

Stand 9 Uhr:

Im Heidenheimer Rockerprozess werden heute die Plädoyers erwartet. Ein 26-jähriges Mitglied der „Black Jackets“ soll auf ein Bruderpaar geschossen haben. Einer der beiden starb. Sie waren Anhänger der verfeindeten „United-Tribuns“. Der Angeklagte gesteht die Schüsse und beruft sich auf Notwehr.

Meldung vom 12.01.2017:

Nach rund dreiwöchiger Weihnachtspause geht heute der Heidenheimer Rocker-Prozess weiter. Heute sollen weitere Zeugen vernommen werden. In dem Prozess um zwei verfeindete Rockergruppen muss sich ein 26-jähriges Mitglied der „Black Jackets“ wegen Mordes verantworten. Er soll im April in Heidenheim einen damals 25-Jährigen und dessen 29-jährigen Bruder, beide „United-Tribuns“-Mitglieder, niedergeschossen haben. Der Jüngere überlebte schwer verletzt, der Ältere starb.

Meldung vom 10.01.2017:

Übermorgen wird der Rocker-Prozess um die tödlichen Schüsse von Heidenheim fortgesetzt. Wie uns ein Gerichtssprecher sagte, sollen dann den ganzen Tag lang weitere Zeugen gehört werden. Danach sind noch mindestens zwei weitere Verhandlungsstage vorgesehen. Der 26-Jährige Angeklagte muss sich wegen Mordes verantworten. Er soll in Heidenheim einen 29-jährigen erschossen und seinen 25-jährigen Bruder schwer verletzt haben. Hintergrund ist ein Streit im Rocker-Milieu.

Meldung vom 22.12.2016:

Im Prozess um die tödlichen Schüsse im Rockermilieu in Heidenheim hat am Vormittag der Chef der United Tribuns ausgesagt. Er habe eigentlich bei dem eskalierten Streit im April dabei sein sollen, sei aber allerdings zu spät gekommen, weil er noch im Fitnessstudio war. Im Rockprozess muss sich ein 26-Jähriger der Black Jackets wegen Mordes verantworten.

Stand 9 Uhr:

Im Prozess um tödliche Schüsse im Rockermilieu in Heidenheim soll heute der Chef der United Tribuns am Landgericht in Ellwangen befragt werden. Im Prozess muss sich ein 26-jähriges Mitglied der verfeindeten Gruppe Black Jackets wegen Mordes verantworten. Der Mann soll im April vor einem Friseursalon in Heidenheim zwei United-Tribuns-Mitglieder niedergeschossen haben. Ein Mann starb bei der Attacke.

Foto: pixabay.com/succo



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