Rockerprozess geht weiter

Allgemein, DONAU 3 FM Region Donnerstag, 12. Januar - 2017 6:50

Nach rund dreiwöchiger Weihnachtspause geht heute der Heidenheimer Rocker-Prozess weiter. Heute sollen weitere Zeugen vernommen werden. In dem Prozess um zwei verfeindete Rockergruppen muss sich ein 26-jähriges Mitglied der „Black Jackets“ wegen Mordes verantworten. Er soll im April in Heidenheim einen damals 25-Jährigen und dessen 29-jährigen Bruder, beide „United-Tribuns“-Mitglieder, niedergeschossen haben. Der Jüngere überlebte schwer verletzt, der Ältere starb.

Meldung vom 10.01.2017:

Übermorgen wird der Rocker-Prozess um die tödlichen Schüsse von Heidenheim fortgesetzt. Wie uns ein Gerichtssprecher sagte, sollen dann den ganzen Tag lang weitere Zeugen gehört werden. Danach sind noch mindestens zwei weitere Verhandlungsstage vorgesehen. Der 26-Jährige Angeklagte muss sich wegen Mordes verantworten. Er soll in Heidenheim einen 29-jährigen erschossen und seinen 25-jährigen Bruder schwer verletzt haben. Hintergrund ist ein Streit im Rocker-Milieu.

Meldung vom 22.12.2016:

Im Prozess um die tödlichen Schüsse im Rockermilieu in Heidenheim hat am Vormittag der Chef der United Tribuns ausgesagt. Er habe eigentlich bei dem eskalierten Streit im April dabei sein sollen, sei aber allerdings zu spät gekommen, weil er noch im Fitnessstudio war. Im Rockprozess muss sich ein 26-Jähriger der Black Jackets wegen Mordes verantworten.

Stand 9 Uhr:

Im Prozess um tödliche Schüsse im Rockermilieu in Heidenheim soll heute der Chef der United Tribuns am Landgericht in Ellwangen befragt werden. Im Prozess muss sich ein 26-jähriges Mitglied der verfeindeten Gruppe Black Jackets wegen Mordes verantworten. Der Mann soll im April vor einem Friseursalon in Heidenheim zwei United-Tribuns-Mitglieder niedergeschossen haben. Ein Mann starb bei der Attacke.

Foto: pixabay.com/Björn Bielesch



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