19 Muttersäue und ihre Ferkel bei Schwelbrand erstickt

Alb-Donau-Kreis, Allgemein Mittwoch, 15. Januar - 2020 18:00

19 Muttersäue und 240 neugeborene Ferkel sind bei einem Schwelbrand in einem Schweinestall in Amstetten (Baden-Württemberg) nahe der bayerischen Grenze verendet. 40 weitere Ferkel wurden von einem Tierarzt «notgetötet», wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte. Ein technischer Defekt an einer Heizplatte hatte den Brand wohl ausgelöst. Diese Platten wärmen die Jungtiere in den Aufzuchtboxen. Nachdem der Lüftungsalarm am Morgen ausgelöst hatte, schaute der Landwirt nach und bemerkte, dass der Stall stark verraucht war. Die meisten Tiere starben an Rauchvergiftung. Feuerwehr, Rettungsdienst, Veterinäramt und ein Tierarzt waren im Einsatz.

Hinweis der Redaktion: Die Polizei hat die Zahl der getöteten Tiere im Laufe des Tages korrigiert.

Meldung vom Mittag:

Zwei Dutzend Schweine und dazu viele Ferkel – tot.

Die Tiere sind heute früh bei einem Schwelbrand in Amstetten im Alb-Donau-Kreis umgekommen. Gegen 7 Uhr schlägt der Lüftungsalarm an, der Stall ist stark verraucht. Obwohl die Feuerwehr sofort kam, konnte vielen Tieren nicht mehr geholfen werden. Sie starben an einer Rauchvergiftung. Ursache ist wohl eine kaputte Heizplatte, die zum Wärmen der Ferkel in Aufzuchtboxen benutzt wurde.

 


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