Bei Ratiopharm sollen über 100 Ulmer Jobs weg

Allgemein, Ulm / Neu-Ulm Freitag, 10. März - 2017 17:19

Die Gewerkschaft „IG Bergbau, Chemie, Energie“ sieht den geplanten Jobabbau beim Arznei-Riesen ratiopharm in Ulm kritisch. Das Unternehmen plant, über einhundert Arbeitsplätze abzubauen. Grund sollen die Einsparmaßnahmen beim Mutterkonzern Teva sein. Der Betriebsrat hat sich deshalb heute zu einer Krisensitzung zurückgezogen. Die Gewerkschaft spricht von einer Salamitaktik. Schon vor eineinhalb Jahren hatte es betriebsbedingte Kündigungen gegeben.

Stand 10 Uhr:

Der Arzneimittelhersteller ratiopharm will am Ulmer Standort über 100 Stellen abbauen, schreibt die „Südwest Presse“. Grund sind Einsparmaßnahmen beim Mutterkonzern Teva. Die Zahl der betriebsbedingten Kündigungen soll durch Frühverrentungen und freiwilligen Austritten möglichst gering gehalten werden.

Foto: Ratiopharm

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