Urteil im Drogenprozess

Allgemein, Ulm / Neu-Ulm Freitag, 9. September - 2016 16:25

Das Landgericht Ulm hat zwei Drogendealer aus Österreich zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Das Ehepaar war auf dem Rückweg von den Niederlanden nach Innsbruck bei einer Kontrolle an der A8 bei Gruibingen in einem Fernbus aufgeflogen. Die beiden hatten Kokain bei sich. Der Mann muss für drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis, die Frau ein Jahr weniger. Der Ehemann soll außerdem in eine Entzugsklinik. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.

Meldung vom 07.09.2016:

Zum Start der Drogenprozesse vor dem Landgericht Ulm hat das angeklagte Ehepaar gestanden, ein 35-Jähriger bestreitet die Tat. Sie waren mit Drogen im Fernbus erwischt worden. Die Drei wollten das in den Niederlanden gekaufte Kokain Nachhause schmuggeln. Bei einer Kontrolle an der A8-Raststätte Gruibingen flogen sie auf. Gegen das Ehepaar könnte heute bereits ein Urteil fallen. Der Prozess gegen den 35-Jährigen zieht sich hin – es gibt drei weitere Verhandlungstage.

Stand 7 Uhr:

Gleich zwei Drogenprozesse werden ab heute vor dem Landgericht Ulm verhandelt. Beide Taten flogen bei Fernbus-Kontrollen auf. Es ist der 11. März, als ein Ehepaar auf dem Rückweg von den Niederlanden nach Innsbruck ist. Es hatte sich in Amsterdam Kokain gekauft, um es weiterzuverkaufen. Sie sitzen in einem Fernbus, der an der A8-Raststätte Gruibingen gestoppt und kontrolliert wird. Einen Tag später gibt es dort erneut eine Kontrolle. Diesmal fliegt ein 35-Jähriger auf, der sich in den Niederlanden Kokain besorgt und es in der Toilette des Busses versteckt hatte. Den Angeklagten drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis.

Foto: pixabay.de

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