Gänstorbrücke: Superblitzer im Kampf gegen LKW

Allgemein, Ulm / Neu-Ulm Mittwoch, 28. August - 2019 15:00

Im Kampf gegen Lkw-Sünder wird jetzt High-Tech auf der maroden Gänstorbrücke eingesetzt.

Dort steht ab sofort ein Superblitzer. Das Gerät erkennt speziell Laster, die verbotenerweise über die Brücke rauschen. Per Laser werden die Fahrzeuge erfasst und vermessen. Der Superblitzer wird mehrere Tage auf der Brücke bleiben und dann wird Bilanz gezogen.

Meldung vom 26.08.2019:

Der Ärger um die Gänstorbrücke geht weiter.

Am Wochenende wurde die Höhenbegrenzung auf Neu-Ulmer Seite schon wieder beschädigt. Das Verbotsschild ist umgeknickt. Nachdem mehrfach verbotenerweise Schwerlaster über die Brücke gefahren sind, wurde die Überfahrt letztlich ab 3,5 Tonnen verboten. Es drohen 500 Euro Bußgeld und zwei Monate Fahrverbot.

Laut Roswitha Schömig von der Stadt Ulm gab es inzwischen auch einen besonders dreisten Fall. Demzufolge hat ein Lkw-Fahrer die Höhenbeschränkung umgangen, in dem er schlicht auf der Gegenspur die Brücke passierte. Der Lkw wurde fotografiert.

Inzwischen wird verstärkt über eine Breitenbeschränkung nachgedacht. Damit soll sichergestellt werden, dass wirklich nur noch Autos über die Gänstorbrücke fahren können. Für Linienbusse soll es dann eine Sonderregelung geben.

Meldung vom 14.08.2019:

Der Stadt Ulm reicht es! LKW-Fahrern, die beim Überqueren der maroden Gänstorbrücke erwischt werden, drohen nun empfindliche Strafen.

Bis zu 500 Euro Bußgeld und zwei Monate Fahrverbot wegen des Verstoßes gegen die Höhenkontrolle drohen LKW-Fahrern, wenn sie unerlaubterweise über die Ulmer Brücke fahren. Seit Montag ist die Gänstorbrücke für den LKW-Verkehr komplett gesperrt, Schilder und Höhenbeschränkungen weisen darauf hin. Nur noch Fahrzeuge mit einer Höhe von bis zu 3,2 Metern und einem Gewicht bis zu 3,5 Tonnen ist die Überfahrt gestattet.

Die Höhenbegrenzung ist innerhalb der vergangenen Tage nun aber schon mehrmals beschädigt worden – durch LKWs, welche die Begrenzung ignorierten. Anwohner berichteten sogar von Kolliosionsgeräuschen im 10-Minuten Takt.

Die Polizei wird nun zusammen mit der Stadt Ulm den Bereich intensiver kontrollieren und so – hoffentlich – die Brummis raus ziehen, bevor sie über die stark beschädigte Brücke fahren.

Meldung vom 13.08.2019:

Es hat keine 24 Stunden gedauert, da wurde die neue Höhenbeschränkung auf der Ulmer Seite der Gänstorbrücke von einem LKW komplett zerstört.

Die Konstruktion ist jetzt nochmal nachgebessert und verstärkt worden. Roswitha Schömig von der Stadt Ulm: „Es ist jetzt keine reine Kettenaufhängung mehr, sondern das Schild hängt an Rohren, das ist an und für sich schon massiv.“

Außerdem wurden Stacheln eingebaut: „Man hat unten an der Tafel sogenannte Abweiser angebracht, die entsprechende Spuren an LKW hinterlassen, die trotzdem durchfahren.“

Die marode Brücke ist seit gestern für den LKW-Verkehr komplett gesperrt. Einer der Verkehrssünder konnte am Willy-Brandt-Platz gestoppt werden. Stadt und Polizei werden den Brückenbereich in den kommenden Tagen intensiv überwachen, teilte die Stadt Ulm mit.

Meldung von gestern:

Seit heute ist die marode Gänstorbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm für LKW gesperrt.

Hinweisschilder und Höhenbegrenzungen wurden angebracht, doch das hat sich offenbar noch nicht herumgesprochen. Vor wenigen Minuten ist ein LKW an einer Begrenzung steckengeblieben. Der Laster musste wenden. Weil zuletzt verbotenerweise mehrere Schwertransporte über die marode Gänstorbrücke gefahren waren, musste die Stadt Ulm handeln. Die Brücke soll noch für die nächsten fünf Jahre für den PKW-Verkehr benutzbar sein.

Stand 13 Uhr:

Weil zuletzt verbotenerweise mehrere Schwertransporte über die marode Gänstorbrücke gefahren waren und sie dadurch beschädigten, hat die Stadt Ulm nun gehandelt.

Heute wurden an beiden Seiten der Brücke Hinweisschilder und eine Höhenbegrenzung angebracht. Für den LKW-Verkehr ist die Gänstorbrücke ab sofort gesperrt, Ausnahmen gibt es für Rettungsfahrzeuge und Linienbusse. Die Stadt Ulm hofft, dass die neuen Vorgaben eingehalten werden. Die Brücke soll noch für die nächsten fünf Jahre für den PKW-Verkehr benutzbar sein. In dieser Zeit muss ein Neubau her, die Planungen dafür laufen bereits.

Stand 6 Uhr:

Ab heute dürfen keine Fahrzeuge über 3,5 Tonnen und höher wie 3 Meter 20 mehr über die Gänstorbrücke zwischen und Ulm und Neu-Ulm fahren.

Sonderregelungen gibt’s für Rettungsfahrzeuge und Linienbusse. Hinweisschilder und eine Höhenbegrenzung werden an beiden Seiten der Brücke angebracht. Das ist nötig, weil zuletzt mehrere zu schwere LKW über die marode Brücke gefahren waren.

Fotos: DONAU 3 FM

Meldung vom 08.08.2019:

Die Stadt will Geld von den Sündern sehen!

Nach den illegalen Fahrten über die marode Gänstorbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm fordert die Stadt Ulm Schadenersatz von den Verursachern. Bereits fünf Mal waren Schwerlaster verbotenerweise über die Brücke gerauscht. Dabei wurde das Bauwerk nach Angaben der Stadt immer weiter beschädigt. Hinzu kommen Ausgaben für Ingenieure, die die Brücke nach jeder Überfahrt untersuchen mussten. Welche Kosten auf die Verursacher ganz genau zukommen, ist derzeit noch unklar. Das werden dann wohl die Gerichte entscheiden müssen.

Meldung vom 02.08.2019:

Nach der erneuten, verbotenen Überfahrt eines Schwerlasters steht fest: die Gänstorbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm hat neuen Schaden genommen. Experten haben das herausgefunden. Wie berichtet, wird es jetzt ein Lkw-Verbot geben. Ab dem 12. August gilt ein Limit von 3,5 Tonnen. Auch wird die Maximalhöhe auf 3,20 m begrenzt.

Die Stadt schreibt zum Verbot:

Im Jahr 2018 wurde die Gänstorbrücke eingehenden Untersuchungen unterzogen. Ziel war es, ein tragfähiges und nachhaltiges Instandsetzungskonzept zu entwickeln. Nach Untersuchungen an den Stahlspanngliedern der Spannbetonbrücke musste jedoch festgestellt werden, dass die Gänstorbrücke nicht mehr sanierungsfähig ist. Die aktiven und durch Tausalz verursachten Korrosionsvorgänge lassen sich nicht mehr stoppen und führen unweigerlich zu weiteren Schädigungen, deren Ausmaß die Standsicherheit der Brücke längerfristig massiv gefährdet hätte. Dieser Befund bedeutet aber gleichzeitig auch, dass sich der Gesamtzustand der Brücke durch die fortlaufende Nutzung bis zu einem Neubau ab 2024 unweigerlich und irreversibel weiter verschlechtern wird. Der weitere Betrieb der Gänstorbrücke bis zu diesem Zeitpunkt ist nur durch die ständige Überwachung des Bauwerkszustandes möglich und vertretbar. Zu diesem Zweck wurde ein Monitoringsystem eingebaut, das Verformungen unter Belastung registriert, aufzeichnet und bei Überschreitungen von Grenzwerten Alarm auslöst.

Seit dem Einbau des Monitoringsystems wurden mehrere ungenehmigte Überfahrten durch Schwerverkehrsfahrzeuge mit Gewichten zwischen 50 und 77 Tonnen registriert, die jeweils das für die Brücke zulässige Gesamtgewicht von 40 bzw. derzeit 24 Tonnen massiv überschritten hatten. Mittlerweile hinterlässt jede weitere Überfahrt bleibende Verformungen an den Spannstählen, was in der Folge bis zu deren Bruch und dem Verlust der Standsicherheit der Brücke führen könnte. Daher sieht sich die Stadt Ulm in Zusammenarbeit mit der Stadt Neu-Ulm im Interesse der weiteren Nutzbarkeit dieser für die beiden Städte wichtigen Donauquerung gezwungen, die Gänstorbrücke für Lastkraftwagen, d.h. für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen zu sperren. Gleichzeitig wird die zulässige Höhe auf 3,20 m begrenzt. Die Einhaltung der Höhenbegrenzung wird durch den Einbau von Querbalken in der festgelegten Höhe garantiert. Die Beschränkungen werden am 12.08.2019 in Kraft treten.

Für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des THW sowie für Linienbusse des ÖPNV gelten Sonderregelungen. Sie können die Gänstorbrücke auch weiterhin befahren.

Meldung vom 01.08.2019:

Schluss mit lustig: Die Gänstorbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm wird spätestens ab dem 12. August für Lkw komplett gesperrt.

Der Grund für diesen drastischen Schritt? Erneut ist gestern ein 60-Tonner über die marode Brücke gefahren. Erlaubt waren seit einigen Wochen nur noch LKWs mit einem Höchstgewicht von 24 Tonnen. Der gestrige Vorfall wurde uns von einer Sprecherin der Stadt bestätigt. Vom besagten Lkw gibt es ein Beweisfoto, der Verursacher ist bekannt.

Inzwischen ist es schon der fünfte Vorfall dieser Art, trotz Schilder und Straßenmarkierungen fahren immer wieder zu schwere Fahrzeuge über die marode Brücke. Künftig dürfen nur noch Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen die Gänstorbrücke nutzen. Weitere Einzelheiten dazu will die Stadt Ulm in der kommenden Woche auf einer Pressekonferenz bekanntgeben.

DONAU 3 FM hält Sie auf dem Laufenden!

Hier gehts zu den alten Meldungen und Bildergalerien:

Meldung vom 22.07.2019: Wieder hat ein Schwerlaster die Gänstorbrücke nach Neu-Ulm überfahren.

Es gab Verformungen, Alarm wurde ausgelöst. Der Übeltäter wurde gefilmt und ist bekannt. Der Lkw wog etwa 55 bis 60 t. Erlaubt sind 24 t in Richtung Neu-Ulm. Nun wird über eine Sperrung für Lkw über 3,5 Tonnen nachgedacht.

Das schreibt die Stadt Ulm zum neuen Vorfall:

Am Mittwoch, 17.07.2019 um 19:52 Uhr hat erneut ein Schwertransport, dessen Fahrt für diesen Bereich nicht genehmigt war, die Gänstorbrücke in Richtung Neu-Ulm überfahren. Das Monitoringsystem hat Verformungen detektiert und Alarm ausgelöst.  Die Fahrt wurde – wie schon beim Vorfall im Mai – von der installierten Überwachungskamera, die bei solchen Ereignissen auslöst, dokumentiert, d.h. der Übeltäter ist bekannt, so dass der Vorfall zur Anzeige kommen kann. Nach ersten Ergebnissen der Auswertungen hatte der Transport ein Gesamtgewicht von etwa 55 bis 60 Tonnen. Erlaubt sind nur 24 Tonnen in Richtung Neu-Ulm und 40 Tonnen in Richtung Ulm. Dieser Unterschied ist bedingt durch die unterschiedliche Arbeitseinteilung der beiden für die Beschilderung zuständigen Baubetriebshöfe Ulm und Neu-Ulm und ist durch die beiden baulich getrennten Überbauten der Brücke auch plausibel. Aufgrund dieses erneuten Vorfalls diskutiert die Stadtverwaltung gemeinsam mit den Neu-Ulmer Kollegen nun eine generelle Sperrung der Gänstorbrücke für LKW über 3,5 Tonnen. Zur Sicherung dieses Verbots könnte auch eine Höhenbegrenzung angebracht werden. Im Interesse der Stadtverwaltungen liegt in erster Linie die Aufrechterhaltung des Betriebs der Gänstorbrücke bis zu deren Neubau. Wir werden über weitere Entwicklungen informieren.

Meldung vom 19.07.2019:

Jetzt wird es ernst auf der Gänstorbrücke! Die angekündigte Regelung auf der Gänstorbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm tritt in Kraft. Sobald alle Schilder stehen, gilt sie. Die Stadt rechnet damit, dass das wohl bis Ende nächster Woche der Fall sein wird. Die Brücke wird für Fahrzeuge mit bis zu 24 Tonnen Gewicht beschränkt. Damit soll die Lebensdauer und Nutzbarkeit der Gänstorbrücke bis zu deren Neubau verlängert werden.

Original-Infos der Stadt:

Die Gänstorbrücke wird – wie vergangenen Monat angekündigt – für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis maximal 24 Tonnen beschränkt. Die ersten Schilder werden jetzt angebracht. Bedingt durch die hohe Anzahl der Schilder inklusive Umleitungshinweisen sowie aufgrund der Feierlichkeiten rund um Schwörmontag wird es bis Ende nächster Woche dauern, bis die Beschilderung komplett ist. Doch auch bis dahin gilt: Sobald ein Schild angebracht ist, besitzt es Gültigkeit. Die 24-Tonnen-Regelung betrifft keine Autos, sondern nur Lastwagen. Auch Busse dürfen weiterhin über die Brücke fahren. Ausnahmegenehmigungen sind nicht möglich. Bisher galt für die Brücke eine Beschränkung von 40 Tonnen Gewicht. Die Reduzierung auf 24 Tonnen ist erforderlich, weil im Mai unerlaubter Weise ein Schwertransporter mit 77 Tonnen Gewicht darüber fuhr. Die neue Regelung soll die Lebensdauer und Nutzbarkeit der Gänstorbrücke bis zu deren Neubau verlängern. Wie schlimm steht es nach dem Vorfall mit einem 77-Tonner um unsere Gänstorbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm? Das steht jetzt fest, die Brücke ist untersucht worden. Demnach haben sich zwar schon vorhandene Risse vergrößert, die Schäden halten sich aber in Grenzen. Ein Schwerlaster war vor gut zwei Wochen verbotenerweise über die marode Brücke gedonnert.

Meldung vom 27.05.2019:

Welche Schäden hat die verbotene Fahrt eines Schwertransporters über die marode Gänstorbrücke verursacht? Das wollen Experten der Stadt Ulm heute mit speziellen Untersichtgeräten genauer untersuchen. Dazu wird die Gänstorbrücke ab 21 Uhr und bis mindestens 5 Uhr einseitig gesperrt. Nach Neu-Ulm können sie weiter die Brücke benutzen. Nach Ulm wird über die Herdbrücke bzw. die Adenauerbrücke umgeleitet.

Meldung vom 22.05.2019:

Ein 77-Tonner hat trotz Verbots die marode Gänstorbrücke überquert. Passiert ist das in der Nacht von Freitag auf Samstag. Die Überfahrt des Schwertlasttransporters hat Konsequenzen – sowohl für die Brücke, als auch für den Verursacher. Die Gänstorbrücke wurde bei der Überfahrt nämlich weiter beschädigt. Die übermäßige Belastung hat bleibende Verformungen am Bauwerk hinterlassen, die sich negativ auf die noch verbleibende Lebensdauer der Brücke auswirken könnten. Genaueres soll eine Brückenprüfung mit einem Brückenuntersichtgeräte in der Nacht von Montag auf Dienstag (27. auf 28. Mai) zeigen. Dafür wird Montagabend ab 21 Uhr die Gänstorbrücke für mehrere Stunden teilweise gesperrt: Der Verkehr aus Richtung Neu-Ulm nach Ulm wird über die Herdbrücke umgeleitet, Schwerverkehr ab 24 Tonnen über die Adenauerbrücke. Für Verkehr aus Richtung Ulm nach Neu-Ulm bleibt die Brücke passierbar. Der Schwertransport wurde bei der Überfahrt gefilmt und wurde inzwischen identifiziert. Der LKW samt Begleitfahrzeug hatte seine vorgeschriebene Route verlassen, stattdessen den Weg von der Anschlussstelle Ulm-West über Stuttgarter Straße und Münchner Straße zu seinem Bestimmungsort in Neu-Ulm genommen und dabei die Gänstorbrücke genutzt. Diese Überfahrt wurde von dem in der Gänstorbrücke eingebauten Monitoringsystem erkannt und von der damit verbundenen Überwachungskamera dokumentiert, so dass der Verursacher identifiziert werden konnte. Die übermäßige Belastung hat bleibende Verformungen am Bauwerk hinterlassen, die sich negativ auf die noch verbleibende Lebensdauer des Brücke auswirken könnten. Künftig wird das zulässige Gesamtgewicht, mit dem die Gänstorbrücke befahren werden darf, auf 24 Tonnen gesenkt.

Fotos: Ingenieurbüro Schiessl Gehlen Sodeikat / Titel + oben und unten: DONAU 3 FM
Meldung vom 20.11.2018:

Die Gemeinderäte von Ulm und Neu-Ulm haben am Abend einstimmig die Planungsvereinbarung zum Neubau der Gänstorbrücke beschlossen. Die Ausschreibung und Planung läuft noch die nächsten drei Jahre. Ab 2022 soll gebaut werden. Entsprechend äußerte sich Michael Jung, der Leiter der Ulmer Hauptabteilung für Verkehr, im DONAU 3 FM-Interview. Bis zur Fertigstellung der neuen Gänstorbrücke brauchen alle Verkehrsteilnehmer aber wohl starke Nerven: sie soll erst in fünf bis sechs Jahren fertig sein.

Meldung vom 19.11.2018:

In der Nacht auf Sonntag sind über die Gänstorbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm stundenlang tonnenschwere Kräne gefahren. Liebherr hatte kostenlos drei Kräne mit Gewichten zwischen 36 und 48 Tonnen zur Verfügung gestellt –  für einen Belastungstest. Das Ergebnis: Die Brücke ist zumindest nicht in einem noch schlechteren  Zustand als erwartet. Das heißt, der Verkehr ist weiter möglich, bleibt aber eingeschränkt auf zwei statt auf der vorhandenen vier Spuren. Die Seite flussaufwärts wird voraussichtlich zuerst neu gebaut. Bis die Brücke komplett erneuert ist wird es noch etwa fünf bis sechs Jahre dauern.

Fotos: Ralf Zwiebler

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