Baustelle eingerichtet! Es geht voran beim Orange Campus

Allgemein, DONAU 3 FM Region, Sport / Tanz, Ulm / Neu-Ulm Dienstag, 16. Oktober - 2018 6:00

Es geht voran beim Orange Campus, dem Nachwuchs-Zentrum  der Ulmer Basketballer. Auf dem Gelände beim alten Donaubad in Neu-Ulm wird aktuell die Baustelle eingerichtet. Das Gelände wird eingezäunt, 14 Baucontainer und vier Baukräne aufgestellt. Nach über drei Jahren Projekt-Planung erfolgt dann Anfang November der offizielle Spatenstich.

Meldung vom 12.09.2018:

Noch stehen das Gebäude und das Eingangstor, aber das alte Donaubad in Neu-Ulm wird nun nach und nach dem Erdboden gleichgemacht. Dort soll der „Orange Campus“ der Ulmer Basketballer entstehen. Bis Mitte Oktober richten die Städte Ulm und Neu-Ulm das Grundstück her. Noch in diesem Jahr soll der Startschuss für den Bau des Nachwuchsleistungszentrums fallen.

Meldung vom 26.07.2018:

Mit einem Jahr Verzögerung kann es diesen Herbst endlich mit dem Bau des „Orange Campus“ losgehen. Der Verein begrüßt das „Ja“ der Städte Ulm und Neu-Ulm zum geplanten Nachwuchsleistungszentrum. Gestern hatte auch der Neu-Ulmer Stadtrat einer finanziellen Förderung zugestimmt. Die Stadt schießt 1,5 Millionen Euro zu, außerdem gibt es ein Darlehen. Nach viel Kritik und Diskussionen werden der sportliche und der kommerzielle Teil des „Orange Campus“ voneinander getrennt. Die Spendenaktion der Basketballer für das Bauprojekt soll weitergehen. 650.000 Euro von Fans und Sponsoren kamen schon zusammen.

Stand 8 Uhr:

Ulm hat es schon getan, Neu-Ulm jetzt auch: der Stadtrat sagt einstimmig Ja zum Orange Campus. Die Entscheidung ist gestern gefallen. 1,5 Millionen Euro schießt Neu-Ulm dem Nachwuchsleistungszentrum der Ulmer Basketballer zu. Und es gibt auch noch ein Darlehen von nicht ganz einer Million Euro. Damit geht ein monatelanger Streit um das Mega-Projekt zuende.

Meldung vom 25.07.2018:

Der „Orange Campus“ der Ulmer Basketballer ist heute Thema im Neu-Ulmer Stadtrat. Nachdem die Stadt Ulm ihre finanzielle Förderung zugesichert hat, wird auch mit einer Zustimmung der Neu-Ulmer Räte gerechnet. Die Stadt will das Projekt mit bis zu 1,5 Millionen Euro und einem Darlehen unterstützen. Das Nachwuchsleistungszentrum soll am Neu-Ulmer Donauufer entstehen.

Meldung vom 19.07.2018:

Am Ende war es nur noch eine Formsache: der Ulmer Gemeinderat hat sich mit großer Mehrheit für die städtische Unterstützung des Orange Campus ausgesprochen. Nächste Woche muss noch der Neu-Ulmer Stadtrat zustimmen. Dies gilt als Formsache. Die Stadt Ulm fördert das Nachwuchsleistungszentrum der Basketballer mit drei Millionen Euro, weitere 2,9 Millionen stellt sie als Darlehen bereit.

Meldung vom 18.07.2018:

Nach langem Hin und Her kann Ulms Gemeinderat heute die finanzielle Beteiligung für den „Orange Campus“ absegnen. Der Fachausschuss hat schon seine Zustimmung gegeben und dieser Empfehlung folgen die Räte fast immer. Die Stadt gibt drei Millionen Euro Zuschuss und weitere 2,9 Millionen als Darlehen für das geplante Nachwuchsleistungszentrum der Ulmer Basketballer. Der „Orange Campus“ soll am Neu-Ulmer Donauufer entstehen. Der Spatenstich war eigentlich schon vergangenen Herbst geplant gewesen. Zuletzt stand eine Förderung noch auf der Kippe. Der sportliche und der kommerzielle Teil des „Orange Campus“ wurden nun voneinander getrennt, das minimiert auch das mögliche Risiko für die Stadt Ulm.

Meldung vom 12.07.2018:

Der Orange Campus kann kommen. Das millionenschwere Nachwuchsleistungszentrum der Basketballer hat nun im Ulmer Rathaus von zwei Fachausschüssen große Zustimmung erhalten. Damit gilt eine Mehrheit in der entscheidenden Gemeinderatssitzung als sicher. Sie findet am kommenden Mittwoch statt. DONAU 3 FM hält sie über die weitere Entwicklung informiert.

Meldung vom 11.07.2018:

Gibt Ulm dem „Orange Campus“, dem Nachwuchsleistungszentrum der  Basketballer, eine Chance? Heute Nachmittag berät ein Fach-Ausschuss des Gemeinderats über das Projekt und gibt eine Empfehlung ab. Die endgültige Entscheidung, ob die Stadt Geld zum Projekt beisteuert,  fällt heute in einer Woche. Es geht um drei Millionen Euro Zuschuss und weitere 2,9 Millionen als Darlehen. Vergangenes Jahr stand eine finanzielle Förderung noch auf der Kippe. Nun wurden der sportliche und der kommerzielle Teil des „Orange Campus“ voneinander getrennt.

Stand 6 Uhr:

Die Ulmer Basketballer schauen heute gespannt ins Ulmer Rathaus. Dort  befasst sich ein Fach-Ausschuss des Gemeinderats mit dem Orange Campus, dem geplanten Nachwuchsleistungszentrum der Basketballer. Es wird erwartet, dass die Stadt das Projekt am Donauufer mit drei Millionen Euro bezuschusst und weitere 2,9 Millionen als Darlehen gibt. Nächsten Mittwoch muss noch der Gemeinderat zustimmen. Gut ein Jahr wurde darüber heftig gestritten.

Meldung vom 21.02.2018:

Es bewegt sich wieder was in Sachen „Orange Campus“. Der erwartete Kompromiss ist da! Das geplante Trainingszentrum der Ulmer Basketballer soll sportlich, also die Sporthallen, und wirtschaftlich, das betrifft Fitnessstudio, Gastronomie und Büros, getrennt werden. Darauf haben sich die Städte Ulm, Neu-Ulm und der Verein geeinigt. Damit kann der „Orange Campus“ als zusammenhängendes Gesamtprojekt realisiert und betrieben werden. Auch im Risikofall sind die beiden Bereiche rechtlich und wirtschaftlich voneinander getrennt. Der Kompromiss ist aber erst ein Anfang. Er soll in den nächsten Wochen von allen Beteiligten weiter ausgearbeitet werden, teilt die Stadt Ulm mit.

Meldung vom 20.02.2018:

Wie geht es nun weiter mit dem Orange Campus, dem Nachwuchsleistungszentrum der Ulmer Basketballer? Das bespricht der Ulmer Gemeinderat heute hinter verschlossenen Türen. Im Raum steht der Kompromiss, das Vorhaben sportlich und kommerziell zu trennen. Dann könnte sich die Stadt eine finanzielle Förderung vorstellen. Morgen will man eine Entscheidung verkünden.

Meldung vom 19.02.2018:

Kommt der „Orange Campus“ der Ulmer Basketballer nun doch weiter voran? Im Ulmer Rathaus gibt es morgen ein Gespräch hinter verschlossenen Türen. Was dabei herauskommt, will die Stadt übermorgen mitteilen. Oberbürgermeister Czisch hatte zuletzt vorgeschlagen, das geplante Trainingszentrum sportlich und kommerziell zu trennen. Dann könnte sich die Stadt eine finanzielle Förderung vorstellen. Mit den Fördermitteln könnten die Sporthallen gebaut werden. Fitnessstudio, Büros, das Internat und der Biergarten müssten aber aus anderen Mitteln finanziert werden. Die Stadt Neu-Ulm gibt maximal 1,5 Millionen für das 20 Millionen Euro teure Projekt. Ein Darlehen der Stadt steht momentan nicht im Raum, sagte uns ein Sprecher der Stadt Neu-Ulm. Eine vielleicht nötige Zusatzfinanzierung müsste auch erst beantragt und dann im Stadtrat diskutiert werden, heißt es.

Meldung vom 27.01.2018:

Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch bleibt in Sachen „Orange Campus“ hart. Er fordert, dass die Basketballer solide Zahlen vorlegen. Von der Stadt erwartet der Verein für sein geplantes Trainingszentrum über sechs Millionen Euro als Zuschuss und Darlehen. Die Stadt macht das aber von einer Finanzierungszusage einer Bank abhängig. Die VR-Banken Neu-Ulm, Langenau und Laupheim wollen einen Neun-Millionen-Euro-Kredit geben. Es ist aber keine unwiderrufliche Zusage. Sollte das Projekt scheitern, dann trägt der Steuerzahler das Risiko und das will die Stadt Ulm verhindern, so Czisch. Er sieht auch die sportlich-wirtschaftliche Vermischung beim „Orange Campus“ kritisch.

Meldung vom 26.01.2018:

Geht es nun wirklich vorwärts in Sachen „Orange Campus“? Gestern teilten die Ulmer Basketballer mit, dass es jetzt die von der Stadt Ulm geforderte Finanzierungszusage gibt. Die VR-Banken Neu-Ulm, Langenau und Laupheim wollen für das geplante Trainingszentrum ein Darlehen in Höhe von neun Millionen Euro geben. Die Bestätigung liegt inzwischen der Stadt vor. Laut Oberbürgermeister Gunter Czisch ist es aber nur eine vorläufige Zusage und noch nicht verbindlich. Die Banken können sich demnach vorstellen, unter bestimmten Bedingungen den „Orange Campus“ unterstützen, wenn bestimmte Auflagen erfüllt werden. Die Stadt will die Zusage nun in Ruhe prüfen und danach entscheidet der Ulmer Gemeinderat über seine mögliche Finanzspritze für das Projekt.

Meldung vom 25.01.2018:

Gestern erst erreichte uns die Meldung vom drohenden Aus des „Orange Campus“ und nun das! Die Ulmer Basketballer präsentieren eine Darlehens-Zusage der VR-Banken Neu-Ulm, Langenau und Laupheim in Höhe von neun Millionen Euro. Damit scheint das geplante Trainingszentrum gerettet, weil die von der Stadt Ulm geforderte Bankenfinanzierung nun vorliegt. Der Gemeinderat hatte eine finanzielle Beteiligung an dem über 20 Millionen Euro teuren Projekt erst einmal auf Eis gelegt. Einen neuen Termin gibt es noch nicht. Die Basketballer haben die Darlehens-Zusage heute bei der Stadt eingereicht.

Meldung vom 24.01.2018:

Wie geht es mit dem geplanten Vorzeige-Projekt der Ulmer Basketballer weiter? In Sachen „Orange Campus“ halten sich der Verein und die Stadt Ulm bedeckt. Für die nahe Zukunft kündigt die Stadt aber neue Infos an. Immer mehr Banken sollen abspringen und wollen dem Trainingszentrum keinen Kredit geben. Ende September hatte der Ulmer Gemeinderat eine Entscheidung über eine Finanzspritze vertagt. Einen neuen Termin gibt es noch nicht. Seitdem laufen Verhandlungen hinter verschlossenen Türen. Die Stadt sieht den 23 Millionen Euro teuren „Orange Campus“ in der jetzigen Planung als zu groß an. Die Faktenlage ist unverändert und das Thema will man in Ruhe angehen, sagte uns ein Sprecher der Stadt.

Stand 9 Uhr:

Dem Orange Campus der Ulmer Basketballer droht offenbar das Aus. Laut der Südwest Presse will die Sparkasse Ulm keinen Kredit zum Bau des geplanten Nachwuchszentrums geben. Eine andere Bank soll daraufhin eine mündliche Zusage zurückgezogen haben. Um das geplante Nachwuchszentrum der Ulmer Basketballer war es bereits seit Monaten recht ruhig geworden. Knackpunkt war bisher schon immer die Finanzierung des 23-Millionen-Projekts. Ob jetzt noch weiter geplant wird, bleibt abzuwarten.

Meldung vom 16.11.2017:

Um den Orange Campus, dem geplanten Nachwuchszentrum der Ulmer Basketballer ist es zuletzt recht ruhig geworden. Wie uns eine Sprecherin der Stadt sagte, liefen im Moment noch die Verhandlungen mit den Verantwortlichen. Knackpunkt ist nach wie vor die Finanzierung des 23 Millionen Euro-Projekts. Ob das Thema dieses Jahr noch einmal in den Gemeinderat kommt, scheint eher unwahrscheinlich.

Foto: ratiopharm Ulm / BBU ’01

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