Gutachten soll Pflasterpfusch-Streit lösen

Allgemein, DONAU 3 FM Region, Ulm / Neu-Ulm Montag, 12. Februar - 2018 14:15

Die Stadt Weißenhorn und eine Baufirma sind sich im Pflasterstein-Streit weiter nicht einig. Das Landgericht Memmingen entschied heute, dass es ein Gutachten geben soll. Die Baufirma soll das Pflaster in der Memminger Straße schlecht verlegt haben. Schuld ist wohl die Fugenbreite. Wenn Autos über das Pflaster fahren, ist es für die Anwohner zu laut. Nun soll sich ein Lärmsachverständiger vor Ort umsehen. In einem halben Jahr müsste das Gutachten vorliegen. Die Stadt fordert von der Baufirma 600.000 Euro Schadenersatz. Die Baufirma hingegen will das Honorar von rund 30.000 Euro.

Stand 10 Uhr:

Mal sehen, ob sich beide Seiten einigen können! Die Stadt Weißenhorn und eine Baufirma treffen sich heute vor dem Landgericht Memmingen zu einer Güteverhandlung. Die Stadt will 600.000 Euro Schadenersatz, weil die Firma das neue Pflaster an der Memminger Straße schlecht verlegt haben soll. Die Baufirma bestreitet das und besteht auf ihr Honorar in Höhe von 30.000 Euro.

Foto: pixabay.com/Björn Bielesch

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