Gute Zwischenbilanz nach der ersten Weihnachtsmarktwoche in Ulm

Allgemein, Ulm / Neu-Ulm Montag, 2. Dezember - 2019 18:22

Die Stadt Ulm hat eine Zwischenbilanz nach der ersten Weihnachtsmarktwoche gezogen.

Demnach ist der Markt sehr gut angelaufen. Beschicker und Gäste zeigten sich zufrieden mit der ersten Woche. Frequenz und Umsätze hätten gestimmt, war der Tenor der meisten Standbetreiber. Insbesondere auswärtige Gäste lobten das Angebot und die Auswahl an den Ständen, die im Vergleich zu vielen anderen großen Märkten qualitativ sehr hochwertig sei.

Die Stadt schreibt:

Nach starkem Auftakt mit einer stimmungsvollen Eröffnung am Montag lief der Ulmer Weihnachtsmarkt sehr gut an: Beschicker und Gäste zeigten sich  zufrieden mit der ersten Woche. Frequenz  und Umsätze hätten gestimmt, war der Tenor der meisten Standbetreiber. Insbesondere auswärtige Gäste lobten das Angebot und die Auswahl an den Ständen, die im Vergleich zu vielen anderen großen Märkten qualitativ sehr hochwertig sei. Sehr gut angenommen wurde auch das Angebot der Stadtwerke –  vom ticketfreien Bus- und Straßenbahnverkehr über die P&R-Plätze bis zum SWU-Gepäckbus.

Das sog. Münsterplätzle, die kleine Ansammlung von Marktständen nahe der Valentinskapelle, ist inzwischen kein Geheimtipp mehr, wie Ulm-Messe-Geschäftsführer Jürgen Eilts feststellen konnte: „Gerade am frühen Abend ist dieser Teil des Marktes ein beliebter Treffprunkt, um den Arbeitstag ausklingen zu lassen.“ Eher verhalten war bisher das Interesse der Weihnachtsmarktbesucher an der neuen Eisstockbahn, die im Zentrum des Märchenwaldes aufgebaut ist. „Da traut man sich wohl noch nicht so richtig.“ Dabei dürfe hier jeder und jede mitmachen, ganz ohne Erfolgsdruck, betonte Eilts.

Die Polizei meldet zwei Diebstähle und rät weiterhin zur Vorsicht vor Taschendieben, der erfahrungsgemäß jetzt verstärkt unterwegs seien.

Foto: pixabay.com/ShenXin

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