Irrfahrt war irrer Werbegag

Allgemein, Biberach Montag, 28. November - 2016 8:40

Die Story vom 800-Kilometer-Irrweg eines Kässbohrer-Pistenbullys aus Laupheim war ein PR-Gag. Das hat der Tourismusverband aus dem österreichischen Seefeld eingeräumt. Angeblich hatte eine Spedition das Gefährt aus Versehen nach Schleswig-Holstein statt nach Tirol geliefert.

Meldung vom 25.11.2016:

Pistenbully auf Abwegen: eigentlich sollte das Kässbohrer-Fahrzeug aus Laupheim ins Skigebiet Seefeld nach Tirol gebracht werden,  stattdessen landete die Pistenraupe 800 Kilometer weiter nördlich in Seefeld in Schleswig-Holstein. Der Fahrer der Spedition hatte offensichtlich die Orte verwechselt. Der lakonische Kommentar aus Laupheim dazu: „unserem Fahrer wäre das nicht passiert!“

Foto: pixabay.com/chiliprint

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