Straßenpflaster wird Fall für die Justiz

Allgemein, DONAU 3 FM Region Donnerstag, 18. Januar - 2018 16:18

Im Streit um schlecht verlegtes Straßenpflaster zieht die Stadt Weißenhorn vor Gericht. Sie will von der Firma, die in der Memminger Straße und den angrenzenden Straßen Pflastersteine verlegt hat, knapp 600.000 Euro Schadenersatz. Die Firma macht ein Honorar von rund 30.000 Euro geltend. Am 12. Februar treffen sich beide Parteien am Landgericht Memmingen zu einer Güteverhandlung.

Foto: DONAU 3 FM

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