Tödlicher Brand in Hochdorf: Es war wohl ein Gewaltverbrechen

Allgemein, Biberach Mittwoch, 27. März - 2019 15:10

Im Fall des tödlichen Brandes von Hochdorf gibt es eine dramatische Wendung: Es war wohl ein Gewaltverbrechen! Die Ermittler glauben inzwischen, dass der 44-jährige Sohn seine 77-jährige Mutter und dann sich selbst er-schoss. Kriminaltechniker sicherten die Spuren am Tatort akribisch. Hier fanden sie auch Reste von Schusswaffen. Der 44-Jährige war legal im Besitz von Schusswaffen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Stand vom Morgen:

In Hochdorf-Unteressendorf im Kreis Biberach hat gestern früh ein Einfamilienhaus nahe der B30 gebrannt. Bisher wurden im Gebäude zwei Tote gefunden. Das Feuer war heute Nacht um halb drei von einem Zeugen gemeldet worden, die Feuerwehr rückt an und ist lange mit den Löscharbeiten beschäftigt, erst vor einer halben Stunde war das Feuer gelöscht. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei den beiden Opfern um eine 77-jährige Frau und ihren 44-jährigen Sohn. Die genaue Brandursache und ob die beiden auch die Bewohner des Hauses waren, ist noch unklar.

Foto: pixabay.com/Hans Braxmeier

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