10 Jahre Haft: Schillerstraßen-Urteil ist jetzt rechtskräftig

Allgemein, Polizeimeldungen, Ulm / Neu-Ulm Mittwoch, 2. Mai - 2018 11:35

Das Urteil im Ulmer Schillerstraßen-Mordprozess ist rechtskräftig. Der Verteidiger des verurteilten 16-jährigen hat die Revision zurückgezogen. Das Landgericht Ulm hatte den Jugendlichen Ende Januar zu zehn Jahren Jugendstrafe verdonnert. Er hatte vor einem Jahr einen 64-jährigen in dessen Wohnung in der Schillerstraße erstochen und danach Feuer gelegt.

Meldung vom 31.01.2018:

Im Ulmer Schillerstraßen-Mordprozess ist das Urteil gefallen. Es lautet: zehn Jahre Jugendstrafe für einen erst 16-Jährigen. Er gab zu, im Alkohol- und Drogenrausch einen 64-Jährigen erstochen und dann in der Wohnung Feuer gelegt zu haben. Nur Familienangehörige durften in den Gerichtssaal, als heute Vormittag das Urteil gesprochen wurde. Die Presse wurde erst am Nachmittag informiert und dabei hielt sich das Gericht bedeckt. Man wolle nicht, dass der 16-Jährige möglicherweise doch noch identifiziert werden könnte. Der Täter steht unter Jugendschutz. Das Urteil entspricht mit zehn Jahren der Forderung der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte siebeneinhalb Jahre gefordert. Sie hat nun eine Woche Zeit, um in Revision zu gehen.

Stand 16 Uhr:

Im Schillerstraßen-Mordprozess ist vor dem Ulmer Landgericht das Urteil gefallen. Der erst 16-Jährige bekommt zehn Jahre Jugendstrafe. So hatte das auch die Staatsanwaltschaft gefordert. Der Junge gab zu, im Alkohol- und Drogenrausch einen 64-Jährigen erstochen und dann die Wohnung angezündet zu haben, um die Tat zu vertuschen.

Stand 6 Uhr:

Der Mord in der Ulmer Schillerstraße hat für Entsetzen gesorgt, heute fällt vor dem Landgericht Ulm das Urteil gegen den erst 16-Jährigen. Der Jugendliche gab zu, im Alkohol- und Drogenrausch einen 64-Jährigen erstochen und dann in der Wohnung des Mannes Feuer gelegt zu haben, um die Tat zu vertuschen. Schwulenhass soll nun aber doch nicht der Grund gewesen sein. So hatte es zunächst in der Anklage gestanden. Die Staatsanwaltschaft fordert zehn Jahre Jugendstrafe, die Verteidigung höchstens siebeneinhalb Jahre. Wegen des Jugendschutzes findet der Prozess hinter verschlossenen Türen statt.

Meldung vom 26.01.2018:

Im Schillerstraßen-Mordprozess vor dem Ulmer Landgericht sind die Plädoyers gehalten worden. Die Staatsanwaltschaft fordert für den erst 16-jährigen Angeklagten zehn Jahre Jugendstrafe, die Verteidigung höchstens siebeneinhalb Jahre. Die Staatsanwaltschaft geht mittlerweile davon aus, dass der Jugendliche die Tat doch nicht aus Schwulenhass begangen hat. Er soll einen 64-Jährigen in dessen Wohnung in der Schillerstraße getötet haben. Um die Spur zu verwischen, hatte er Feuer gelegt. Das Urteil fällt am kommenden Mittwoch.

Meldung vom 25.01.2018:

Der Schillerstraßen-Mordprozess zieht sich offenbar weiter in die Länge. Heute steht eigentlich der letzte Verhandlungstag an, ob es dabei bleibt, steht aber noch in den Sternen. Ein heute 16-Jähriger soll aus Habgier und Hass auf Homosexuelle einen 64-Jährigen in dessen Wohnung in der Schillerstraße getötet haben. Um die Spur zu verwischen, hatte er danach Feuer gelegt.

Meldung vom 10.01.2018:

Im Ulmer Mordprozess gegen einen 16-Jährigen sind gestern am sechsten Verhandlungstag elf Zeugen gehört worden, darunter auch die damalige Freundin des Angeklagten. Der 16-Jährige soll aus Habgier und Hass auf Homosexuelle einen 64-Jährigen in dessen Wohnung in der Schillerstraße in Ulm getötet haben. Um die Spur zu verwischen, hatte er danach Feuer gelegt.

Meldung vom 21.12.2017:

Der Ulmer Schillerstraßen-Mordprozess geht in die Pause. Der nächste Verhandlungstag ist erst im neuen Jahr – am 9. Januar. Gestern hatten vor dem Landgericht Ulm die ersten Zeugen ausgesagt. Befragt wurden Polizisten, Nachbarn und Personen, die den Angeklagten kurz nach der Tat gesehen hatten. Der 16-Jährige hatte einen 64-Jährigen im Alkohol- und Drogenrausch erstochen und dann in der Wohnung Feuer gelegt. Seine Beweggründe sind aber noch unklar. Laut der Anklage soll der Jugendliche aus Schwulenhass gehandelt haben.

Meldung vom 19.12.2017:

Nach kurzer Verzögerung kommt der Schillerstraßen-Mordprozess vor dem Ulmer Landgericht nun doch voran. Die Vernehmung des 16-jährigen Angeklagten konnte heute zuende gebracht werden. Der Jugendliche gab zu, im Mai einen 64-Jährigen erstochen und dann in der Wohnung in der Ulmer Schillerstraße Feuer gelegt zu haben. Zu seinen Beweggründen äußerte er sich aber nur sehr vage. Er gab an, die Tat im Drogen- und Alkoholrausch begangen zu haben. Die Anklage wirft ihm Schwulenhass vor. Ab morgen sollen Zeugen und Sachverständige zu den Tatvorwürfen gegen den 16-Jährigen vernommen werden.

Stand 14 Uhr:

Es läuft ziemlich zäh im Schillerstraßen-Mordprozess vor dem Ulmer Landgericht. Eigentlich hätten heute schon die ersten Zeugen aussagen sollen, erst einmal geht aber die Vernehmung des 16-jährigen Angeklagten weiter. Acht Stunden lang war er heute vor einer Woche zu den Tatvorwürfen befragt worden. Doch das hat nicht gereicht, die Vernehmung wurde unterbrochen. Sie geht heute weiter. Was der Jugendliche ausgesagt hat, verrät das Gericht nicht. Erste Zeugen sind für morgen vor Gericht geladen. Der 16-Jährige soll einen 64-Jährigen aus Schwulenhass erstochen haben. Um den Mord zu vertuschen, soll er Feuer in der Wohnung des Mannes gelegt haben. 

Meldung vom 12.12.2017:

Beim Landgericht Ulm hofft man heute auf keine weitere Überraschung im Mordprozess um die Ulmer Schillerstraße! Der zweite Verhandlungstag am vergangenen Dienstag musste unterbrochen und auf heute verschoben werden, da der 16-jährige Angeklagte dem Prozess nicht mehr folgen konnte. Warum genau, teilte das Gericht aus Gründen des Jugendschutzes nicht mit. Das Problem soll nun gelöst sein und der 16-Jährige kann sich heute zum Tatvorwurf äußern. Er soll einen 64-Jährigen aus Schwulenhass erstochen haben.

Meldung vom 06.12.2017:

Im Prozess um den Mord in der Ulmer Schillerstraße hätte gestern der Angeklagte zu Wort kommen sollen, doch soweit kam es erst gar nicht. Die Verhandlung vor dem Ulmer Landgericht musste unterbrochen und auf kommenden Dienstag verschoben werden. Der Jugendliche konnte der Verhandlung nicht folgen. Warum genau der 16-Jährige verhandlungsunfähig ist, wurde nicht genannt. Eigentlich hätten nächste Woche schon die ersten Zeugen aussagen sollen. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, einen 64-Jährigen aus Schwulenhass erstochen und, um den Mord zu vertuschen, in der Wohnung Feuer gelegt zu haben.

Meldung vom 05.12.2017:

Sagt er etwas über seine unfassbare Tat oder schweigt er? Im Mordprozess um die Ulmer Schillerstraße hat der 16-jährige Angeklagte heute die Möglichkeit, das Wort zu ergreifen. Zum Prozessauftakt vor rund zwei Wochen war nur die Anklageschrift verlesen worden, weil der psychiatrische Gutachter noch nicht vor Ort war. Am dritten Verhandlungstag in der kommenden Woche werden auch die ersten Zeugen vernommen. Der 16-Jährige soll im Mai einen 64-Jährigen aus Schwulenhass erstochen und dann in seiner Wohnung Feuer gelegt haben.

Meldung vom 21.11.2017:

Im Gerichtssaal sind keine Kameras, keine Reporter und kein Publikum zugelassen! Vor dem Ulmer Landgericht ist heute der Prozess um einen Schwulenmord gestartet. Verhandelt wird nach Jugendstrafrecht, hinter verschlossenen Türen. Der angeklagte 16-Jährige soll einen 64-Jährigen in dessen Wohnung in der Ulmer Schillerstraße umgebracht haben. Als Motiv gibt der Jugendliche Schwulenhass an. Heute wurde nur die Anklage verlesen. Am 5. Dezember geht es weiter, dann darf sich der 16-Jährige auch erstmals äußern. Ihm drohen zehn Jahre Gefängnis.

Stand 12 Uhr:

Im Prozess um den Ulmer Schwulenmord wurden am heutigen ersten Verhandlungstag nur das Verfahren eröffnet, die Anklage verlesen und Formalien abgehandelt. Am fünften Dezember wird weiterverhandelt – und dann darf sich der angeklagte 16-Jährige erstmals äußern. Er soll im Mai einen 64-Jährigen in dessen Wohnung in der Schillerstraße umgebracht haben. Als Motiv gibt der Jugendliche Hass auf Schwule an. Es droht eine Höchststrafe von bis zu 10 Jahren Haft.

Stand 05.30 Uhr:

Er hatte wohl was gegen Schwule! Der schreckliche Mord von der Ulmer Schillerstraße wird ab heute gerichtlich aufgearbeitet. Ein erst 16-Jähriger muss sich vor dem Landgericht Ulm verantworten. Es ist der Abend des 23. Mai. Der damals 15-Jährige lernt einen bis dahin unbekannten 64-Jährigen kennen. Der nach einem Schulverweis auf die schiefe Bahn geratene Jugendliche bittet den Mann um Essen und einen Schlafplatz. Er nimmt ihn mit in seine Wohnung. Der Mann soll ihn dort zum Sex aufgefordert, ihn aber nicht dazu gezwungen haben. Aus Abneigung gegen Schwule, wie er bei seiner Festnahme sagt, sticht er mehrmals auf sein Opfer ein und legt Feuer in der Wohnung. Dem 16-Jährigen drohen laut Jugendstrafrecht höchstens zehn Jahre Gefängnis.

Meldung vom 15.11.2017:

Der Fall hatte im Mai ganz Ulm schockiert! Ein 15-Jähriger ersticht einen 64-jährigen Mann in dessen Wohnung und legt – um den Mord zu vertuschen – Feuer. Zum Motiv gibt der Jugendliche bei seiner Verhaftung an, eine Abneigung gegenüber Homosexuellen zu haben. Nächsten Dienstag startet der Prozess gegen den mittlerweile 16-Jährigen vor dem Landgericht Ulm. Er geht bis Ende Januar. Wegen des Jugendstrafrechts ist er nicht öffentlich.

Meldung vom 30.08.2017:

Die Ulmer Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 16-jährigen unter anderem wegen Mordes erhoben. Der Jugendliche gesteht, im Mai einen 64-Jährigen aus schwulenfeindlichen Gründen getötet zu haben. Passiert ist das in der Wohnung des Opfers in der Ulmer Schillerstraße. Um seine brutale Tat zu verschleiern, zündete der 16-Jährige die Wohnung auch noch an. Auch für einen Hausbrand in Beimerstetten soll der Jugendliche verantwortlich sein.

Meldung vom 30.06.2017:

Das ging schnell! Das seit gestern mit einem Foto gesuchte Pärchen hat sich noch am Abend bei der Ulmer Polizei gemeldet. Die beiden gelten als wichtige Zeugen im Zusammenhang mit dem Mord an einem 64-jährigen in der Ulmer Schillerstraße. Mehr wollte uns die Polizei dazu nicht sagen. Ein 15-Jähriger hatte gestanden, den Mann  erstochen und dann in seiner Wohnung Feuer gelegt zu haben.

Stand 6 Uhr:

Der Feuertod eines 64-Jährigen in der Ulmer Schillerstraße bleibt rätselhaft. Ein 15-Jähriger gab zu, den Mann Ende Mai erstochen und dann in seiner Wohnung Feuer gelegt zu haben. Die Polizei sucht weitere Zeugen. Vor allem ein Pärchen, das kurz nach der Tat auf dem Hauptbahnhof-Steg gefilmt worden war. Die Ermittler sind sich sicher, das Pärchen kannte den Tatverdächtigen. Die Kripo fragt: Wer kennt die auf dem Foto abgebildeten Personen? Wem sind die Namen, Namensbestandteile oder Spitznamen bekannt? Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Wem sind die Personen im Tatzeitraum in der Nähe des Ulmer Bahnhofs aufgefallen? Wer kann andere sachdienliche Hinweise zu den Personen auf dem Foto geben?

Meldung vom 30.05.2017:

Auch wenn der Mörder von der Ulmer Schillerstraße gefasst ist, die Arbeit der Soko „Schiller“ geht weiter. So müssen noch letzte Spuren ausgewertet und das Verfahren zu einem Ende gebracht werden. Dann geht es an die Staatsanwaltschaft, die Anklage gegen den 15-Jährigen erheben wird. Er gab zu, einen 64-Jährigen erstochen und dann ein Feuer in seiner Wohnung gelegt zu haben. Der Jugendliche war auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit und hatte zuvor bereits im Treppenhaus eines Wohnhauses in Beimerstetten gezündelt.

Meldung vom 29.05.2017:

In der Ulmer Schillerstraße herrscht Erleichterung und Fassungslosigkeit zugleich! Nach dem Verbrechen in einem dortigen Wohnhaus hat die Polizei endlich einen Verdächtigen geschnappt. Unglaublich, aber leider wahr! Es ist ein erst 15-Jähriger. Der Jugendliche hat die schreckliche Tat gestanden und sitzt nun im Gefängnis. Vergangenen Dienstag sucht der obdachlose Jugendliche eine Übernachtungsmöglichkeit und trifft auf den 64-jährigen Wohnungsinhaber. Es muss zu einem Streit gekommen sein. Der 15-Jährige ersticht sein Opfer, legt einen Brand in der Wohnung und flüchtet. Das Feuer konnte zum Glück schnell gelöscht werden. Weitere Bewohner kamen nicht zu Schaden. Auf sein Konto gehen wohl noch weitere Straftaten. So soll der 15-Jährige vor einer Woche im Treppenhaus eines Wohnhauses in Beimerstetten einen Brand gelegt haben.

Meldung vom 26.05.2017:

Was genau ist am Dienstagabend im vierten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Ulmer Schillerstraße passiert? Das wird nun immer klarer. Die Polizei geht definitiv von einem Verbrechen aus. Das zeigt das Ergebnis der Obduktion der Leiche. Bei dem Toten handelt es sich um den 64-jährigen Inhaber der Wohnung. Ein oder mehrere Täter bringen ihn um, er verliert zu viel Blut und stirbt. Danach wird die Wohnung angezündet und der oder die Täter flüchten. Die Polizei sucht weiter Zeugen zu der schrecklichen Tat.

Die Kripo bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung nach dem oder den unbekannten Tätern und bittet alle, die den 64-Jährigen kannten um eine Kontaktaufnahme mit der Polizei. Der Verstorbene hielt sich regelmäßig in Gaststätten in und um den Bahnhof herum auf. Wer kann Angaben zu Kontaktpersonen des 64-Jährigen machen? Wem ist am Dienstag, in der Zeit zwischen 18 Uhr und 22 Uhr, im Bereich dieser Gaststätten etwas aufgefallen? Wer hat in dieser Zeit im Bereich der Schillerstraße, des Schillerstegs, des Bahnhofs, in Gaststätten oder in öffentlichen Verkehrsmitteln auffällige Personen bemerkt? Wer kann sonstige Angaben machen, die für die Ermittlungen von Bedeutung sein könnten?

Telefon Polizei Ulm: 0731/188-0

Stand 6 Uhr:

Der Wohnungsbrand mit einem Toten vom Dienstagabend in einem Ulmer Mehrfamilienhaus hinterlässt viele Fragen. Mittlerweile schließt die Polizei ein Verbrechen nicht aus. Bei dem Toten handelt es sich um einen 64-Jährigen, der alleine in der Wohnung lebte. Rätselhaft sind seine Verletzungen. Klarheit soll das Obduktionsergebnis bringen, das heute erwartet wird. Alle anderen Bewohner des Hauses in der Schillerstraße konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Von einem möglichen Täter fehlt jede Spur.

Meldung vom 24.05.2017:

Nach dem Brand in einem Ulmer Mehrfamilienhaus schließt die Polizei ein Verbrechen nicht aus. Im vierten Stock des Hauses lag eine blutverschmierte Leiche. Es handelt sich um einen 64-Jährigen, der alleine in der Wohnung lebte. An was er genau starb, ist noch unklar. Die Leiche wird obduziert, das Ergebnis steht noch aus. Die Polizei sucht derweil Zeugen, die gestern Abend gegen 21 Uhr rund um die Schillerstraße und den Ulmer Hauptbahnhof Verdächtiges gesehen haben.

Stand 13 Uhr:

Hat bei dem Brand mit einem Toten in einem Ulmer Mehrfamilienhaus jemand versucht, ein Verbrechen zu vertuschen? Ein Zeuge will den mutmaßlichen Täter gestern Abend bei seiner Flucht über den Bahnhofssteg an der Schillerstraße beobachtet haben, das berichtet die Südwest Presse. Die Polizei bestätigte uns das bislang nicht. Die Feuerwehr fand in der Wohnung eine blutverschmierte Leiche. Den anderen Bewohnern des Hauses ist zum Glück nichts passiert.

Stand 6 Uhr:

Die Schillerstraße in Ulm, gestern Abend, gegen 21 Uhr, ein Feuer bricht in einem Mehrfamilienhaus aus. Die Bewohner flüchten, die Feuerwehr löscht den Brand schnell. Sie macht aber eine grausige Entdeckung: in einer Wohnung im vierten Stock liegt ein Toter mit einer Verletzung, die man sich nicht so recht erklären kann. Auch ist noch nicht geklärt, wer der Mann überhaupt ist. Die Kripo ermittelt jetzt. Über die Ergebnisse berichtet DONAU 3 FM.

Foto: DONAU 3 FM

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