159 Anmeldungen zu „Jugend forscht“ in der Innovationsregion Ulm

Satte 159 Anmeldungen zu „Jugend forscht“ in der Innovationsregion Ulm: Das Fachgebiet Physik ist dabei am stärksten vertreten.

Mit insgesamt 80 Projekten haben sich 159 Kinder und Jugendliche aus der Region zur aktuellen Runde von „Jugend forscht“ angemeldet. Sie werden beim Regionalwettbewerb der Innovationsregion Ulm die Sieger-Teams in sieben Fachgebieten ermitteln.

Die 56. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb steht unter dem Motto „Lass Zukunft da“. Bundesweit hat es 8998 junge Talente motiviert, selbst ein Forschungsprojekt zu erarbeiten und bei Jugend forscht anzumelden. In Baden-Württemberg sind neun Regionalwettbewerbe mit 1067 Teilnehmer*innen geplant.

Wettbewerb wird virtuell

Die Innovationsregion Ulm organisiert zum 18. Mal den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“. Er wird am 26. und 27. Februar 2021 stattfinden. Aus Gründen des Infektionsschutzes wird der Wettbewerb dieses Jahr in einer Online-Umgebung durchgeführt. Auch wenn den Organisatoren die Entscheidung nicht leichtfiel, bei der kommenden Wettbewerbsrunde auf das Präsenzformat zu verzichten, sehen sie unter den aktuellen Bedingungen die digitale Gestaltung als die einzige Möglichkeit, die Durchführung des Wettbewerbs zu garantieren.

Bei den diesjährigen Anmeldungen sticht mit 16 Arbeiten das Fachgebiet „Physik“ besonders hervor. Auch das Fachgebiet Biologie ist mit 15 Projekten stark vertreten, gefolgt von „Chemie“ mit 14 Forschungsarbeiten. Bei den weiteren Fachgebieten sieht die Verteilung wie folgt aus: „Arbeitswelt“: 13 Projekte, „Technik“: zehn Projekte, „Geo- und Raumwissenschaften“: sieben Projekte, „Ma-thematik/Informatik“: fünf Projekte. 35 Projekte sind in der Altersgruppe „Jugend forscht“ und 45 in der Sparte „Schüler experimentieren“ gemeldet.

Das Organisationsteam der Innovationsregion Ulm wartet jetzt gespannt auf den 17. Januar 2021: Bis zu diesem Termin haben die Jugendlichen Zeit, ihre gemeldeten Projekte vollständig auszuarbeiten und abzugeben. Mit sehr viel Können, aber auch etwas Glück, werden sich die Besten des Regionalwettbewerbs für die Landeswettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ qualifizieren. Und wer in der Altersgruppe „Jugend forscht“ die Nase beim Landeswettbewerb vorn hat, kann von 27. bis 30. Mai 2021 am Bundeswettbewerb in Heilbronn teilnehmen.

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