21-Jähriger fährt unter Drogen zur Polizei

Unter dem Einfluss von Drogen ist im schwäbischen Illertissen ein 21-Jähriger zur Polizei gefahren – hat deswegen nun umfangreiche Ermittlungen am Hals.

Im Gespräch mit den Beamten stellten diese fest, dass der Mann ein drogentypisches Verhalten aufwies, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Ein Test brachte schnell Klarheit: Der Mann hatte gekifft. Doch damit nicht genug: Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurden eine geringe Menge Marihuana sowie ein verbotener Elektroschocker sichergestellt. Außerdem fand die Polizei 100 Patronen Pistolenmunition, eine Waffe war aber nicht im Besitz des Mannes. Gegen ihn wird nun wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittel- sowie dem Waffengesetz ermittelt.

Foto: pixabay.com/saschasfotografien

The post 21-Jähriger fährt unter Drogen zur Polizei appeared first on DONAU 3 FM.

Das könnte Dich auch interessieren

18.06.2026 Entwarnung am Ulmer Donaustadion: Keine Weltkriegsbomben - nur alte Helme gefunden - mit Fotogalerie Die Stadt Ulm gibt Entwarnung: Im Donaustadion sind keine Blindgänger oder Kampfmittel gefunden worden. Die geplante Evakuierung am Sonntag fällt damit aus. 18.06.2026 CYROKAMMER IN DER ULMER INNENSTADT SORGT FÜR ERHOLUNG Cryokammern werden viel im Profisport und in Reha-Kliniken eingesetzt. Wer die Cryokammer selbst ausprobieren will, der kann das jetzt bei Physio Plus in Ulm tun. Zunächst muss man einen Fragebogen ausfüllen, um die körperliche Eignung sicherzustellen. Danach wird man mit Maske, Stirnband, Handschuhen und Schlappen ausgestattet und darf sich in die 1,50 m auf 1,50 18.06.2026 Kinonews: BACKROOMS Was mit einem Grusel-Post auf der Internetseite 4chan anfing und zu einem regelrechten Internet-Phänomen mit YouTube-Miniserie wurde, kommt jetzt auf die große Leinwand: „Backrooms“. wir haben uns schon mal in dieser endlosen Albtraumwelt umgeschaut. 17.06.2026 Brauerei Ott kämpft nach Insolvenzantrag ums Überleben Die finanziell angeschlagene Schussenrieder Brauerei Ott wird vorerst fortgeführt. Der vorläufige Insolvenzverwalter Matthäus Rösch sagte, er sei optimistisch, das Familienunternehmen stabilisieren zu können. Durch das Insolvenzausfallgeld seien die Gehälter der 40 Beschäftigten für Juni, Juli und August gesichert. Der Rechtsanwalt kündigte an, dass er einen Investor für das kleine Unternehmen mit Sitz in Bad Schussenried