Uni Ulm arbeitet an Bekämpfung des Coronavirus

An der Uni Ulm starten zwei Projekte zur Behandlung des neuen Coronavirus.

Dabei geht es zum einen darum, wie das Coronavirus und die Immun-Abwehr des Körpers zusammenspielen und wie es das Virus schafft, diese Abwehr vorerst zu unterdrücken. Zum anderen geht es darum, wie sich das Virus überhaupt Zutritt verschafft. Die Forscher wollen so herausfinden wie das Virus bekämpft werden kann. Dafür stehen mehr als 900.000 Euro zur Verfügung.

Das könnte Dich auch interessieren

11.03.2026 Präventionsprojekt liefert neue Erkenntnisse zum Ulmer Nachtleben Von Januar 2024 bis Dezember 2025 wurden im Rahmen der akut ärztlichen Versorgung insgesamt 62 Verdachtsfälle einer unfreiwilligen Verabreichung von K.O.-Mitteln dokumentiert. Die toxikologische Untersuchung von Blut- und Urinproben durch das Institut für Rechtsmedizin Ulm ergab: In keinem Fall wurden klassische K.O.-Substanzen im Zusammenhang mit dem Ulmer Nachtleben nachgewiesen. Meist waren Alkohol, teils kombiniert mit 21.01.2026 CONTROL: Das Forschungsprojekt in Ulm fürs autonome Fahren Im Projekt CONTROL erforschen Partner aus Industrie und Wissenschaft neue Sicherheitskonzepte, damit autonome Fahrzeuge auch bei unerwarteten Ereignissen zuverlässig agieren können. Die Universität Ulm leistet dazu einen wichtigen Beitrag durch ihre Forschung an der Bewertung von Sensordaten. 11.05.2026 Ulm wächst als KI-Standort: Ehinger Unternehmen zieht in die Wissenschaftsstadt Gute Nachrichten für den Zukunftsstandort Ulm: Das German Center for Open Source AI (GCOS) hat seinen bisherigen Standort in Ehingen verlassen und ist in den KI-Campus auf dem Oberen Eselsberg gezogen. Nach Angaben des Unternehmens waren das eigene Wachstum und attraktivere Rahmenbedingungen in Ulm ausschlaggebend für den Umzug. Open-Source-KI statt Big-Tech-Abhängigkeit Das Unternehmen GCOS um 24.04.2026 Große Jubiläumsfeier: 80 Jahre Ulmer Volkshochschule - Ein Erbe aus Mut und Demokratie Die Ulmer Volkshochschule feiert in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen! Was heute eine moderne Bildungseinrichtung ist, begann 1946 als mutiges Projekt von Inge Aicher-Scholl, um das Vermächtnis ihrer in der NS-Diktatur hingerichteten Geschwister Hans und Sophie Scholl weiterzutragen. Wir blicken auf das große Jubiläumsjahr und die bewegte Geschichte einer sehr besonderen Volkshochschule, die in Deutschland auf ihre Art schlichtweg einmalig ist.