Urteil nach Erbacher Messerattacke erwartet

Heute soll das Urteil fallen: Ein 53-jähriger Mann ist vor dem Ulmer Landgericht wegen versuchten Mordes angeklagt. Im Dezember soll in Erbach er versucht haben, seine Ex-Partnerin zu erstechen.




Mit dem Messer in der hinteren Hosentasche steht er vor ihrer Tür. Als die 53-jährige rauskommt, sticht er ihr in den Bauch und verletzt sie dabei lebensgefährlich. Sie schafft es, ihm das Messer abzunehmen, sticht zwei Mal zu, rennt weg, nach nochmaligem gegenseitigen zustechen kann sie in die Wohnung fliehen und Hilfe rufen.

Die Staatsanwaltschaft fordert neun Jahre Haft, der Verteidiger plädiert auf schwere Körperverletzung mit höchstens vier Jahren Haft.

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06.10.2025 Landgericht Ulm: Lange Haftstrafen für Handtaschenräuber Das Ulmer Landgericht blieb damit unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die für beide jeweils acht Jahre für angemessen hielt. Die Verteidiger der beiden Angeklagten hattenn dagegen vier Jahre für den Vater und zweieinhalb bis drei Jahre für den Sohn gefordert und dabei auch angeregt, die Strafe zur Bewährung auszusetzen. Die 1. Große Strafkammer machte es 12.11.2025 Polizei warnt: wieder viele Schock-Anrufe in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis Die Ulmer Polizei hat heute wieder eine Vielzahl von Anrufen mit der Masche „Falscher Polizeibeamter“ verzeichnet. Seit dem Vormittag gaben sich im Bereich Ulm und dem Alb-Donau-Kreis mindestens 12 Anrufer, darunter 6 Anrufer in Ehingen, als Polizeibeamte aus und versuchten, die Angerufenen, um ihr Erspartes zu bringen. Die Polizei rät im Falle eines Anrufs, das 04.11.2025 Ulm: Sechsköpfige Diebesbande muss sich vor Gericht verantworten Die zwei Frauen und vier Männer im Alter von 33 bis 44 Jahren, alle aus Rumänien, sollen zwischen Februar und April vier Einbrüche in Betriebe im Alb-Donau-Kreis, im Wartburgkreis (Thüringen) sowie in den Landkreisen Esslingen und Aichach-Friedberg begangen haben. Der Vorwurf lautet auf schweren Bandendiebstahl und Beihilfe. Während die Männer die Taten ausgeführt haben sollen, 08.04.2025 Ulmer Messerstecherei: Haftstrafe nach Streit um Drogen Nach einem Messerangriff am Ulmer Hauptbahnhof im Juli 2024 ist ein 33-jähriger Tunesier zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Im Streit um fünf oder zehn Euro für einen Cannabis-Deal hatte er einem 25-jährigen Marokkaner zwei Stichverletzungen zugefügt – eine im Bauchraum, eine am Unterarm. Die Staatsanwaltschaft ging zunächst von versuchtem Mord aus