Abwehrchef Mainka bleibt Kapitän in Heidenheim

Patrick Mainka trägt beim FCH auch in der kommenden Saison die Spielführerbinde. Trainer Frank Schmidt ist voll des Lobes für seinen defensiven Dauerbrenner.

Patrick Mainka bleibt auch in der kommenden Saison Kapitän des Fußball-Bundesligisten 1. FC Heidenheim. Die Entscheidung sei schnell gefallen, da der Verteidiger «diese Rolle einfach perfekt verkörpert – sowohl in der Kommunikation nach innen, aber auch als ein Gesicht des FCH nach außen», erklärte Trainer Frank Schmidt.

Mehr als 250 Pflichtspiele für den FCH
Mainka war im Sommer 2018 von Borussia Dortmund II zu den Heidenheimern gewechselt und bestritt seitdem mehr als 250 Pflichtspiele für den Ostalb-Club. Als Abwehrchef hatte er großen Anteil am Bundesliga-Aufstieg 2023 und dem anschließenden Einzug in die Conference League.
In der vergangenen Saison kämpften Mainka und der FCH allerdings lange gegen den Abstieg und retteten sich letztlich erst in der Relegation gegen Zweitligist SV Elversberg.

Nach der «herausfordernden und lehrreichen» vergangenen Spielzeit sei er «wieder voller Energie und Vorfreude», sagte der 30-Jährige im Trainingslager, das die Heidenheimer derzeit in Natz-Schabs in Südtirol absolvieren. Die kommende wird für Mainka die fünfte Saison als Kapitän des FCH.

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