Achtung: Immer mehr organisiertes Betteln in Ulm! Geldspenden landen bei kriminellen Hintermännern

Achtung

Vorgespielte Notlage, falsches Humpeln – und alle haben seltsamerweise denselben Becher: Nicht nur in Ulms Innenstadt steigt zur Vorweihnachtszeit das organisierte Betteln. Eure Geldspenden landen bei kriminellen Hintermännern.

In Ulms Innenstadt ist zur Vorweihnachtszeit ein deutlicher Anstieg von Bettelnden zu beobachten. Viele treten nicht einzeln, sondern als Teil organisierter Gruppen auf, manche mit Kindern oder durch das Vortäuschen von Notlagen. Passanten berichten von Personen, die scheinbar verletzt oder in Not erscheinen, aber bei Ansprache schnell das Verhalten ändern – zum Beispiel ein plötzliches Aufstehen nach dem Zeigen eines Polizeiausweises.

Die Stadt setzt auf punktuelle Kontrollen und Platzverweise, bietet aber gleichzeitig Hilfsangebote für tatsächlich Bedürftige, wie Obdachunterkünfte oder Kältebusse. Anders als in München gibt es in Ulm kein generelles Verbot für aggressives oder organisiertes Betteln. Händler und Gastronomen spüren die Auswirkungen im Alltag besonders: Gäste fühlen sich unwohl, Personal muss Situationen einschätzen, und die Moral wird auf die Probe gestellt.

So erkennt ihr organisiertes Betteln

Anzeichen für organisiertes Betteln:

Wie ihr euch schützen könnt:

So können Passanten helfen, echte Not zu unterstützen, ohne die Einnahmen von kriminellen Strukturen zu stärken.

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