AfD-Parteitage in Ulm: November-Treffen abgesagt

Alle 25 Listenplätze vergeben

Die Südwest-AfD hatte ursprünglich im November zwei weitere Parteitage in der Ulmer Donauhalle geplant. Nach dem vergangenen Wochenende wurden aber schon alle 25 Listenplätze für die Bundestagswahl vergeben. Daher entfällt der Termin im November.

Die Südwest-AfD hatte ursprünglich zwei weitere Parteitage in Ulm im November geplant. Nun wurden die Termine abgesagt, da bereits alle 25 Listenplätze für die Bundestagswahl 2025 vergeben sind, wie die swp berichtet. Am vergangenen Wochenende fand der erste Parteitag der AfD in der Ulmer Donauhalle statt, bei dem die Co-Vorsitzende der AfD Alice Weidel zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl gewählt wurde.

Ursprünglich war ein weiterer Abschluss der Parteitage am 9. und 10. November geplant, der nun aber entfällt. Mit der Absage wird es auch keine weiteren geplanten Protestaktionen in Ulm geben.

Warum wurde das AfD-Treffen in Ulm abgesagt?

Die Entscheidung fiel am Montagmorgen, nachdem die Landesparteispitze der AfD bereits am Sonntagabend andeutete, dass der November-Termin nicht mehr nötig sei. Durch die vollständige Vergabe aller Listenplätze für die Bundestagswahl entfällt der zweite geplante Parteitag.

Auswirkungen auf Protestaktionen in Ulm

Die Absage des weiteren Parteitreffens der AfD in Ulm bedeutet, dass auch die geplanten Protestaktionen nicht stattfinden. Geplant war ein stiller Protest mit einer symbolischen roten Karte gegen Hass und Hetze, die an Fenstern und Autos angebracht werden sollte.

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