Alb-Donau-Kreis: Inzidenz unter 35 - weitere Lockerungen

Die 7-Tage-Inzidenz im Alb-Donau-Kreis liegt jetzt seit fünf Tagen unter 35. Damit wird morgen, am Freitag, den 11. Juni 2021, weiter gelockert.




Mit einer aktuellen Inzidenz unter 35 an fünf Tagen hintereinander hat der Alb-Donau-Kreis die niedrigste Stufe des Öffnungskonzeptes des Landes Bden-Württemberg erreicht. Ab morgen darf deshalb privat im Gastgewerbe mit 50 Personen innen und außen gefeiert werden, getanzt werden darf aber noch nicht.

Sie müssen sich dann auch nicht mehr für die Außengastronomie, für Veranstaltungen oder fürs Freibad vorab testen lassen. Die Maskenpflicht bleibt bestehen.

Die Lockerungen

Überschreitet der Alb-Donau-Kreis an drei Tagen in Folge eine 7-Tage-Inzidenz von 35, müssen diese Lockerungen zurückgenommen werden.

Maskenpflicht bleibt bestehen

Die Maskenpflicht bleibt bestehen. Das Eintreten in diese Öffnungsstufe hat auch keine weiteren Auswirkungen auf die Kontaktbeschränkungen.

Treffen im öffentlichen oder privaten Raum sind nach wie vor auf maximal zehn Personen aus drei Haushalten beschränkt. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 13 Jahre sowie genesene und geimpfte Personen werden nicht mitgezählt. Auch Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt. Zusätzlich dürfen bis zu fünf weitere Kinder bis einschl. 13 Jahre aus beliebig vielen Haushalten hinzukommen.

Die detaillierten Öffnungsbestimmungen finden Sie hier.

Das könnte Dich auch interessieren

24.04.2026 Große Jubiläumsfeier: 80 Jahre Ulmer Volkshochschule - Ein Erbe aus Mut und Demokratie Die Ulmer Volkshochschule feiert in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen! Was heute eine moderne Bildungseinrichtung ist, begann 1946 als mutiges Projekt von Inge Aicher-Scholl, um das Vermächtnis ihrer in der NS-Diktatur hingerichteten Geschwister Hans und Sophie Scholl weiterzutragen. Wir blicken auf das große Jubiläumsjahr und die bewegte Geschichte einer sehr besonderen Volkshochschule, die in Deutschland auf ihre Art schlichtweg einmalig ist. 20.04.2026 Robin Menholz wird neuer Bürgermeister in Blaubeuren – deutlicher Sieg mit 70,6 Prozent Mit 70,6 Prozent der Stimmen setzt sich Robin Menholz bei der Bürgermeisterwahl in Blaubeuren deutlich durch. Der 30-Jährige folgt auf den langjährigen Amtsinhaber Jörg Seibold. Klarer Wahlsieg schon im ersten Durchgang Die Bürger von Blaubeuren haben entschieden: Robin Menholz wird neuer Bürgermeister der Blautopf-Stadt. Der 30-jährige Bauamtsleiter aus Laichingen setzte sich bei der Wahl am 26.01.2026 Widerstandsfähigkeit: Wie sicher ist die Innovationsregion Ulm/Neu-Ulm im Ernstfall? Wie belastbar ist die Innovationsregion Ulm, wenn kritische Infrastrukturen ausfallen? Vertreter von Politik, Energieversorgung, Gesundheitswesen und Militär diskutierten bei einer Podiumsrunde der Innovationsregion Ulm e.V. über den Stand der Krisenvorsorge, bestehende Stärken und Handlungsbedarf. Gut vorbereiten – aber keine Panik Teilnehmende waren Klaus Eder (SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm), Prof. Dr. Udo X. Kaisers (Universitätsklinikum Ulm), Generalleutnant 20.01.2026 Seibold hört nach 24 Jahren auf: Blaubeuren bereitet sich auf Bürgermeisterwahl vor Nach 24 Jahren im Amt tritt Blaubeurens Bürgermeister Jörg Seibold nicht mehr zur Wahl an. Die jetzt angesetzte Bürgermeisterwahl findet am 19. April 2026 statt. Bürgermeister Seibold genoss während seiner Amtszeit breite Zustimmung in der Bevölkerung: Bei seinen Wiederwahlen erzielte er regelmäßig über 90 % der Stimmen und wurde als parteiloser Amtsinhaber sowohl von Bürgerinnen und