Auch Ulmer IHK: Mögliche Cyberattacke!

IT-Systeme heruntergefahren

Auch die IHK Ulm ist betroffen: Wegen einer möglichen Cyberattacke sind die IT-Systeme der Industrie- und Handelskammern in ganz Deutschland vorsorglich heruntergefahren worden.

Wegen einer möglichen Cyberattacke sind die IT-Systeme der Industrie- und Handelskammern in Deutschland aus Sicherheitsgründen vorsorglich heruntergefahren worden. Das teilt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag jetzt mit. Aktuell werde intensiv an Lösung und Abwehr gearbeitet. Sukzessive würden die IT-Systeme nach Prüfung hochgefahren.

Betroffen seien alle 70 IHK in Deutschland, sagte ein Sprecher der für die IT zuständigen IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung (GfI) in Dortmund. Die Webseiten seien nicht aufrufbar, auch die Telefonanlage sei betroffen. Das zentrale interne Verwaltungssystem läuft demnach aber weiter, wie es am Mittag hieß.

Man habe am Mittwochnachmittag «Aktivitäten» bemerkt, sagte der Sprecher. Daraufhin seien am späten Abend als Präventionsmaßnahme die IT-Systeme heruntergefahren worden. Man spreche aber weiter von einer «möglichen» Cyberattacke, betonte der Sprecher.

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