B 28: Autobahnpolizei kontrolliert Durchfahrtsverbot

Die Autobahnpolizei hat viele Durchfahrtsverbotssünder auf der B28 erwischt.

Gestern wurden drei Stunden lang gewerbliche und private Lieferwagen zwischen der Anschlussstelle Senden und dem Autobahndreieck Neu-Ulm auf das Verbot für über 3,5-Tonner kontrolliert. Bei 18 kontrollierten Fahrzeugen, meist Sattelzüge, mussten neun Fahrer beanstandet bzw. angezeigt werden.

Das schreibt die Autobahnpolizei Günzburg dazu:

NEU-ULM. Das bestehende Durchfahrtsverbot aufgrund der Luftreinhalte-/Aktionspläne der Städte Ulm und Neu-Ulm für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen hatte die Autobahnpolizei Günzburg am Donnerstagvormittag im Blick.

Bei einer dreistündigen Kontrollaktion auf der B 28 zwischen der Anschlussstelle Senden und dem Autobahndreieck Neu-Ulm wurden Fahrzeuge des gewerblichen und privaten Lieferverkehrs angehalten. Im Rahmen der Luftreinhaltung dürfen die Strecke auf der B 28 / B 10 zwischen dem Autobahndreieck Hittistetten und Dornstadt nur Lieferfahrzeuge befahren, welche Be- und Entladestellen im Stadtgebiet bedienen bzw. Dienst- und Handwerkerleistungen erbringen. Fahrer, welche die Strecke als Abkürzung zwischen der A 7 und der A 8 benutzten, wurden angezeigt und mussten ein Bußgeld bezahlen.

Bilanz: Bei 18 kontrollierten Fahrzeugen, meist Sattelzüge, mussten neun Fahrer beanstandet / angezeigt werden.

Viele der kontrollierten Kraftfahrer zeigten Verständnis und begrüßten derartige Kontrollen der Polizei.
Die Autobahnpolizei wird auch künftig im Rahmen von Kontrollen das bestehende Durchfahrtsverbot überwachen. Ein Verstoß wird in der Regel mit einem Bußgeld in Höhe von 75 Euro geahndet.

Foto: Ralf Zwiebler (Archivbild)

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