Baden-Württemberg schränkt öffentliches Leben weiter ein

Baden-Württemberg schränkt das öffentliche Leben wegen des Coronavirus weiter ein.

Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen mit mehr als drei Personen sind nicht mehr erlaubt, wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Freitag in Stuttgart sagte. Ausnahmen gebe es für Familien und Paare. Mir den Maßnahmen  sollen die Infektionsketten durchbrochen und das Tempo der Ansteckungen gedrosselt werden.

Auch Restaurants und jegliche Gastronomie muss ab Samstag im Ländle schließen. Verstöße gegen die neuen Verordnungen können bis zu 25.000 Euro Strafe kosten oder sogar mit Haftstrafen belangt werden.

Noch keine Ausgangssperre!

Mit den neuen Regelungen hat Ba-Wü zwar weitere Schritte hin zu einer Ausgangssperre verhängt, eine eben solche gibt es aber noch nicht! Bisher darf man sich (in Gruppen mit maximal drei Personen) noch überall aufhalten. Allerdings will Kretschmann die Voraussetzungen und Regelung einer Ausgangssperre bereits jetzt prüfen lassen. Sollten die Ministerpräsidenten und die Bundeskanzlerin am Sonntag zu dem Schluss kommen, dass eine Ausgangssperre unumgänglich ist, soll diese dann auch so schnell wie möglich in baden-Württemberg umgesetzt werden können.

Zuvor hatte bereits Bayerns Ministerpräsident Markus Söder eine „Ausgangsbeschränkung“ für den Freistaat verhängt und auch die Stadt Ulm hat bereits ihre eigenen Konsequenzen gezogen.

Seht euch hier die gesamte Pressekonferenz von Winfried Kretschmann an:

 

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