Badezimmer in Ulmer Olgastraße geflutet

Feuerwehreinsatz

Mann versucht sich als Heimwerker und löst Feuerwehreinsatz aus.

Nicht immer ist es so gut, wenn man sich selbst als Heimwerker versucht. Das musste ein Mann in der Ulmer Olgastraße jetzt feststellen. Er wollte selbst eine defekte Badewannenarmatur reparieren. Dabei hat sich der Wasserhahn aus der Wand gelöst und der Wasserstrahl hat das Badezimmer komplett geflutet. Der Haupthahn konnte auch nicht abgedreht werden, weil sich der in einem verschlossenen Kellerraum befunden hat. Einen Schlüssel dafür hatte allerdings keiner der Hausbewohner. Die Feuerwehr hat sich am Ende Zugang zu dem Raum verschafft und das Wasser abgedreht.

Das könnte Dich auch interessieren

18.05.2026 Suchhund wird Flughund: Ulmer Rettungshunde trainieren Ernstfall im Hubschrauber - mit Fotogalerie 18 Rettungshunde von Feuerwehr Ulm und DRK Ulm/Alb-Donau haben am Erbacher Flugplatz den Ernstfall geübt – mit Rotorlärm, Teamgeist und ganz viel Vertrauen. 04.03.2026 Ulm: Brand im Gefängnis - mit Fotogalerie In Ulm ist in der Werkstatt der Justizvollzugsanstalt ein Feuer ausgebrochen. Drei Menschen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, eine Person kam ins Krankenhaus. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, die Polizei sicherte das Gelände. Die Ursache ist noch unklar, die Kriminalpolizei ermittelt. Der Betrieb in anderen Bereichen der JVA läuft normal weiter. 18.06.2026 Entwarnung am Ulmer Donaustadion: Keine Weltkriegsbomben - nur alte Helme gefunden - mit Fotogalerie Die Stadt Ulm gibt Entwarnung: Im Donaustadion sind keine Blindgänger oder Kampfmittel gefunden worden. Die geplante Evakuierung am Sonntag fällt damit aus. 15.06.2026 Ulm: Verdi ruft zu Warnstreik an Unikliniken auf Es drohen längere Wartezeiten und verschobene Eingriffe: An den Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Ulm und Tübingen könnte es am Montag und Dienstag zu Einschränkungen kommen. Hintergrund ist ein zweitägiger Warnstreikaufruf der Gewerkschaft Verdi für die Beschäftigten in der laufenden Tarifrunde. Die Notfallversorgung und lebenswichtige Behandlungen sollen weiter gewährleistet bleiben. Es könne aber zu Einschränkungen oder