Bahn frei: B10 Neubau bei Neu-Ulm freigegeben

Die sogenannte „Verkehrsphase 2“ an der der A7 Anschlussstelle Nersingen konnte wie geplant umgesetzt werden.

Der Neubau der B10 von Neu-Ulm bis zur A7 Auffahrt bei Nersingen wird heute für den Verkehr freigegeben. Ab Finningen können Sie jetzt auf zwei Spuren bis zur A7 fahren. Danach geht es wieder auf eine Spur zurück. Andersrum gehts von der A7 dann ab Finningen zweispurig nach Neu-Ulm rein.

In den sogenannten Verschwenkungsbereichen von den alten auf die neuen Fahrbahnen bittet das Staatliche Bauamt um besonders vorsichtiges Fahren.

Das könnte Dich auch interessieren

27.05.2026 A8 Elchingen - Mangelhafte Ladungssicherung blockiert Autobahn Kurz vor sieben Uhr morgens war ein 35-jährige Fahrer mit seinem Sattelzug Richtung München unterwegs. Kurz vor dem Kreuz Ulm/Elchingen musste er stark abbremsen. Fahrzeuge vor ihm hatten den Verkehr abrupt verlangsamt. Durch die Bremsung geriet die schwere Ladung im Sattelauflieger in Bewegung. Sie bestand aus Maschinenteilen. Zwei davon wogen jeweils rund fünf Tonnen. Die 05.05.2026 Zugausfälle auf der Strecke Neu-Ulm-Senden Betroffen sind die Züge RS 7, RS 71 und RE 75, wie die Deutsche Bahn mitteilt. Züge aus Illertissen fahren nur bis Senden und enden dort, Züge aus Weißenhorn entfallen komplett. Die Bahn richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Update: Seit dem Mittag fahren wieder Züge in beide Richtungen, es kann noch zu vereinzelten Verspätungen 17.04.2026 „Miteinander im Straßenverkehr“: Neu-Ulm startet Verkehrskampagne Für den Auftakt der Kampagne wurde der Petrusplatz in Neu-Ulm gewählt. Weil dort oft viele Verkehrsteilnehmer zusammenkommen und die anliegende Augsburger Straße eine für die Kampagne wichtige Verkehrsader ist, so der städtische Radverkehrsbeauftragte Thomas Gems. Unterstützt wurde er von Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, der Polizeiinspektion Neu-Ulm sowie dem ADFC-Kreisverband Neu-Ulm. Fokus auf Abstand und gegenseitige Rücksicht 16.02.2026 Neu-Ulm macht sein Donauufer schön - dafür fallen weniger Bäume als geplant Der Neu-Ulmer Stadtrat hat den Ausbau des Donauuferwegs zwischen der Gänstorbrücke und der Villa Schäfer nochmal geändert und jetzt beschlossen. Im Bereich der Villa wird der Weg leicht zur Donau verschoben, damit die Kirschbäume und die Böschung erhalten bleiben, die ursprünglich hätten weichen müssen. Die Baukosten sinken dadurch von etwa 1,5 auf 1,4 Millionen Euro.