Biberach schickt Notfallseelsorger in den Landkreis Ahrweiler

Der Landkreis Biberach entsendet weitere Einsatzkräfte in den Landkreis Ahrweiler.

Nach den schweren Unwettern und Überflutungen in Rheinland-Pfalz wurden bereits Rettungskräfte aus dem Landkreis Biberach in die betroffenen Gebiete entsandt. Heute (04.08.2021) wurden weitere Einsatzkräfte der Notfallseelsorge zu einem dreitägigen Einsatz nach Rheinland-Pfalz verabschiedet. Begleitet werden die Einsatzkräfte durch Kameraden der Feuerwehr Eberhardzell und Schwendi.

Die Notfallseelsorger sollen Betroffene und Einsatzkräfte im Landkreis Ahrweiler betreuen und unterstützen. Charlotte Ziller, Leiterin des Amtes für Brand und Katastrophenschutz im Landratsamt Biberach, verabschiedete die Einsatzkräfte persönlich im Namen von Landrat Dr. Heiko Schmid und bedankte sich für ihr Engagement: „Es ist eine schwere Aufgabe zu der Sie aufbrechen, wir wünschen Ihnen dafür viel Kraft. Kommen Sie gesund wieder zurück.“ Diesen Wünschen schlossen sich Diakon Hans-Jürgen Hirschle und Pfarrer Markus Lutz von der Notfallseelsorge Landkreis Biberach an und wünschten Gottes Segen.

Das könnte Dich auch interessieren

22.05.2025 Großübung im Blautal-Center: Am Samstag probt Ulm den Katastrophenfall Am kommenden Samstag, 24. Mai, wird im Blautal-Center in Ulm der Ernstfall geprobt: Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, THW, Katastrophenschutz und mehrere Kliniken üben gemeinsam eine Lage mit hoher Gefährdung – so, wie sie auch bei einem echten Katastrophenfall eintreten könnte. Rund 1100 Einsatzkräfte und 160 Verletztendarsteller sind im Einsatz. Zwischen 10 und 18 Uhr ist im 03.02.2026 Feuer in historischem Haus in Schemmerhofen – drei Verletzte In Schemmerhofen im Kreis Biberach ist ein historisches Mehrfamilienhaus aus dem 17. Jahrhundert in Flammen aufgegangen. Bei dem Brand wurden drei der insgesamt 14 Bewohner verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Alle anderen blieben unverletzt. Die Feuerwehr war mit bis zu 150 Kräften im Einsatz und konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Laut Angaben der Einsatzkräfte wurde 26.01.2026 Widerstandsfähigkeit: Wie sicher ist die Innovationsregion Ulm/Neu-Ulm im Ernstfall? Wie belastbar ist die Innovationsregion Ulm, wenn kritische Infrastrukturen ausfallen? Vertreter von Politik, Energieversorgung, Gesundheitswesen und Militär diskutierten bei einer Podiumsrunde der Innovationsregion Ulm e.V. über den Stand der Krisenvorsorge, bestehende Stärken und Handlungsbedarf. Gut vorbereiten – aber keine Panik Teilnehmende waren Klaus Eder (SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm), Prof. Dr. Udo X. Kaisers (Universitätsklinikum Ulm), Generalleutnant 05.01.2026 Verletzter Schwan auf der A7 bei Kirchdorf an der Iller Ein verletzter Schwan ist von der Fahrbahn der Autobahn 7 an der bayerischen Grenze im Landkreis Unterallgäu gerettet worden. Das Tier sei auf der Straße gelegen und habe sich nicht mehr bewegt, teilte die Polizei mit. Wodurch der Schwan verletzt wurde, konnten die Ermittler vorerst nicht sagen. Die Polizei sperrte die A7 in der Nähe