Biberach: Waschbär an der Riß gesichtet - so sichert ihr Haus und Garten

Waschbär-Problem

In der Nähe von Biberach ist entlang der Riß ein Waschbär gesichtet worden. Eine Wildtierkamera hat das nachtaktive Tier kürzlich aufgenommen. Experten warnen vor den kleinen Rabauken.

Die cleveren Allesfresser können in Gärten und an Häusern erhebliche Schäden anrichten und sind nur schwer wieder loszuwerden, wenn sie sich erst einmal angesiedelt haben.

Waschbären gelten als invasive Art. Sie wurden im 20. Jahrhundert nach Deutschland eingeführt und breiten sich seither zunehmend aus. Da sie hier keine natürlichen Feinde haben, fühlen sie sich auch in Siedlungsnähe wohl. Auf Nahrungssuche durchstreifen sie nachts Gärten und können dabei Beete verwüsten oder Schäden an Gebäuden verursachen.

So vermeidet ihr ungebetene Besucher

Um Waschbären gar nicht erst anzulocken, sollten mögliche Nahrungsquellen konsequent beseitigt oder gesichert werden:

Ansprechpartner bei Sichtungen

Wer einen Waschbären entdeckt, kann sich an den Biberacher Stadtjäger Daniel Lämmle wenden. Er ist telefonisch unter 0170 / 1248658 oder per E-Mail an d.laemmle-wtm@freenet.de erreichbar.

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