Blindgänger in Neu-Ulm entschärft

Der Blindgänger in Neu-Ulm ist entschärft.

Im Zuge der Arbeiten zum Ausbau der B10 ist am Freitag, 19. Juni, zwischen Neu-Ulm und der Anschlussstelle Burlafingen ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Bei dem Blindgänger handelt es sich um eine 125 Kilogramm (250 lbs) schwere US-amerikanische Fliegerbombe. Die Bombe hatte mechanische Kopf- und Heckzünder (die beide beim Auffinden noch intakt waren), war mit gut 60 Kilogramm Sprengstoff gefüllt und lag gut 70 Zentimeter tief in der Erde.

Zur Freilegung und Entschärfung des Blindgängers musste die B10 für gut zwei Stunden voll gesperrt werden. Auch angrenzende Feldwege waren betroffen. Örtliche Umleitungen wurden eingerichtet. Die Evakuierung von Bürgern war aufgrund des abseits gelegenen Geländes entlang der Bundesstraße nicht nötig.

Für die Entschärfung des Blindgängers benötigten die Sprengmeister Torsten Thienert und Usam Bach gut 30 Minuten. Die Entschärfung erfolgte ohne Probleme und war gegen 21:10 Uhr abgeschlossen. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Sprengkommandos und der Stadt Neu-Ulm in Einsatz.

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