Bunte Federn statt Blaulicht: Polizei wird zum Papageien-Sitter

Gelbbrustaras

Statt Verbrecherjagd hieß es in Böblingen für zwei Polizisten: Papageien hüten! Die beiden Beamten hatten kurzerhand auf zwei knallbunte Papageien aufgepasst.

Dass der Polizeialltag bunt ist, sagen viele. In Böblingen war er’s jetzt sogar wortwörtlich: Zwei Gelbbrustaras in strahlendem Blau und Sonnengelb sorgten bei einem Einsatz für tierisch gute Laune.

Eigentlich waren die auffälligen Papageien ganz friedlich mit der Tierrettung unterwegs – als Therapievögel im Dienste der guten Sache. Doch dann kam ein Notruf rein: In der Nähe der Kongresshalle lag eine verletzte Gans. Klarer Fall für die Tierrettung!

Zwischen Funkgerät und Federkleid

Und was passiert mit den Papageien in der Zwischenzeit? Genau – die Polizei springt ein. Zwei Streifenbeamte erklärten sich spontan bereit, auf die exotischen Gäste aufzupassen. Zwischen Funkgerät und Federkleid zeigten die Ordnungshüter echtes Feingefühl – und wohl auch ein bisschen tierische Begeisterung. Statt Handschellen und Strafzettel hieß es damit für kurze Zeit: Leckerli geben, aufpassen – und staunen, wie laut ein Ara wirklich sein kann.

Fazit: Manchmal schreibt das Leben eben die buntesten Geschichten – und die Polizei spielt offensichtlich gerne mal Papageien-Sitter.

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