City-Streife: Ulms Fussgänger-Zone soll sicherer werden

Sicherheit

Seit vergangener Woche patrouilliert Sicherheitspersonal in der zentralen Fußgängerzone, um potenzielle Diebe abzuschrecken.

In Ulm wurde die „City Streife“ ins Leben gerufen, eine Initiative des Ulmer City Marketings in Zusammenarbeit mit den Geschäftsführern von abt, Galeria, Müller, Peek&Cloppenburg, Reischmann und Yeanshalle. Ziel des Projekts ist es, dem Anstieg organisierter Ladendiebstähle entgegenzuwirken und für eine sichere Einkaufsatmosphäre zu sorgen, insbesondere in der Vorweihnachtszeit.

Wie sieht die Umsetzung aus?

Seit vergangener Woche patrouilliert Sicherheitspersonal, das sowohl sichtbar als auch verdeckt in der zentralen Fußgängerzone unterwegs ist, um potenzielle Diebe abzuschrecken und frühzeitig einzugreifen. Die Kosten für die Maßnahme tragen die beteiligten Geschäfte, während die Stadt Ulm das Projekt finanziell und ideell unterstützt. Das Sicherheitsunternehmen Röttinger aus Erbach stellt das Personal für die „City Streife“.

Erste Erfolge und Ziele

Die Initiative wird von den Besuchern der Innenstadt positiv wahrgenommen, und erste Diebstähle konnten bereits verhindert werden. Ergänzend dazu laufen weiterhin die bestehenden Präventivmaßnahmen. Nicht nur die teilnehmenden Betriebe, sondern nahezu alle Geschäfte sichern sich über Ladendetektive und teilweise auch Sicherheitspersonal am Eingang zusätzlich ab. Darüber hinaus besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Ulmer Polizei und dem Ordnungsamt.

Uns ist es wichtig, aktiv zu demonstrieren, dass Ulm kein Ort für „Diebstahltourismus“ ist und wir diesen bundesweiten Trend in unserer Fußgängerzone nicht tolerieren werden. – Sandra Walter, Citymanagerin

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