DING fährt ab Montag im Ferienfahrplan

In der kommenden Woche, vom 11. bis  zum 15. Januar, wird im Verkehrsverbund DING nach Ferienfahrplan gefahren.

Damit wird das Fahrplanangebot im Stadtgebiet Ulm/Neu-Ulm wieder erweitert. Für die Landkreise Alb-Donau, Biberach und Neu-Ulm (außer Stadtgebiet Neu-Ulm), bedeutet das die Fortsetzung des Ferienfahrplans.

Im Kreis Neu-Ulm wird der Ferienfahrplan noch bis Ende Januar gelten. In den baden-württembergischen Teilen des DING-Gebiets (Ulm, Kreise Alb-Donau und Biberach) muss die Entscheidung der Regierung abgewartet werden, ob und welche Schulen, bzw. Klassen ab dem 18. Januar Präsenzunterricht erhalten.

Schülermonatskarten

Aufgrund der bestehenden Regelungen und Verfahrensabläufe können die Schülermonatskarten für Januar nicht zurückgegeben werden.

Das könnte Dich auch interessieren

20.03.2026 DING vereinfacht Tarifsystem zum 1. April - Tickets werden aber teurer Die Preise für Fahrten mit Bus, Straßenbahn und Zug in der Region steigen im Schnitt um 3,9 Prozent. Gleichzeitig wird das Tarifsystem übersichtlicher: Die bisherigen Preisstufen 10 und 11 entfallen. Künftig müssen maximal neun Waben bezahlt werden. Bei längeren Strecken sollten die Kosten dadurch sinken. Auch der oft kritisierte „Tarifdschungel“ wird gelichtet. Weniger nachgefragte Angebote 14.01.2026 So geht's weiter mit dem Ulmer und Neu-Ulmer ÖPNV 19.11.2025 Ticketfrei durch die City: Ulm und Neu-Ulm schenken fünf Samstage Fahrspaß Pünktlich zur (Vor-)Weihnachtszeit können Stadtbummler und Weihnachtseinkäufer an insgesamt fünf Samstagen den öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen. An den vier Adventssamstagen (29. November, 6., 13. und 20. Dezember) sowie am Samstag nach Weihnachten (27. Dezember) fahren Busse, Straßenbahnen und Regionalzüge innerhalb der Stadtgebiete Ulm und Neu-Ulm ohne Fahrkarte – von 0 bis 24 Uhr. Auch Besucher 14.04.2026 Montag und Dienstag: ÖPNV-Streik in Ulm und Neu-Ulm - massive Ausfälle bei Bussen und Straßenbahnen Am Montag, 13. April, und Dienstag, 14. April 2026, kommt es im gesamten Liniennetz der SWU Verkehr zu erheblichen Störungen. Hintergrund ist ein von der Gewerkschaft ver.di ausgerufener Warnstreik im laufenden Tarifkonflikt. Betroffen sind sowohl Buslinien als auch Straßenbahnverbindungen in Ulm und Neu-Ulm. Nach Angaben der SWU ist der Betrieb stark eingeschränkt – viele Fahrten