DONAUBAD STARTET IN DIE FREIBAD-SAISON

Splish splash

Am 9. Mai geht’s wieder los: Das Donaubad öffnet sein Freibad – mit verlängerten Öffnungszeiten, Sommer-Events und kleinen Änderungen bei den Preisen.

Die Freibadsaison 2026 im Donaubad steht in den Startlöchern: Am Samstag, 9. Mai, um 9 Uhr öffnet die große Anlage in Neu-Ulm wieder ihre Tore. Bis voraussichtlich Mitte September wird dann wieder geschwommen, gesonnt und entspannt – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.

Schon jetzt ist klar: Das Interesse ist groß. Laut Betreiber gab es im Vorfeld zahlreiche Anfragen zum Saisonstart – vor allem von Stammgästen, die es kaum erwarten können, wieder ins Wasser zu springen.

Zum Start gibt’s Eis geschenkt

Wer am Eröffnungstag zwischen 9 und 12 Uhr ins Freibad kommt, wird direkt belohnt: Besucher erhalten einen Gutschein für eine Kugel Eis in der Donaubad-Eisdiele „Danubio“.

Öffnungszeiten bleiben – Preise steigen leicht

Am Angebot ändert sich wenig: Becken, Ausstattung und Öffnungszeiten bleiben wie im Vorjahr. Besonders attraktiv bleibt das Frühschwimmen – dienstags bis freitags schon ab 7 Uhr im 50-Meter-Becken.

Im Juni und Juli wird zusätzlich länger geöffnet – dann sogar bis 21 Uhr.

Eine Veränderung gibt es allerdings bei den Preisen:
Die Eintrittskosten steigen leicht. Einzeltickets werden um 50 Cent teurer, Familienkarten um 1 bis 1,50 Euro.

Begründet wird das mit deutlich gestiegenen Kosten für Personal, Energie und Technik. Die Preise seien zuvor mehrere Jahre stabil geblieben.

Dauerkarten noch günstiger sichern

Wer regelmäßig ins Freibad will, kann noch sparen: Der Vorverkauf für Dauerkarten läuft noch bis 8. Mai – mit 10 Euro Rabatt pro Karte im Service Center des Donaubads.

Events für den Sommer stehen fest

Auch 2026 sind wieder mehrere Highlights geplant:

Sicherheit und Anreise

An heißen Tagen wird zusätzliches Personal eingesetzt – unter anderem unterstützt die DLRG bei der Aufsicht. Auch ein Sicherheitsdienst hilft bei der Besuchersteuerung.

Für Badegäste bleibt das Parken kostenlos. Wer länger als sechs Stunden bleibt, muss sein Kennzeichen vor Ort freischalten. Alternativ ist das Donaubad auch gut mit Fahrrad oder Bus erreichbar.

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