Ekel-Alarm in Ulmer Dönerbude: Soße mit rostigem Gipsrührer gemischt, Salat aus dem Mülleimer

Hygieneschock

Ekel-Alarm in Ulm! Eine Dönerbude in der Ulmer Frauenstraße sorgt für Entsetzen: Mülltonnen statt Kühlregale, rostige Baustellenwerkzeuge – die Gäste hatten Glück, dass niemand krank wurde...

Mülltonnen statt Küche

Bei einer Kontrolle im Februar 2026 entdeckte das Veterinäramt Ulm eklige Zustände in einer Dönerbude in der Ulmer Frauenstraße. Frische Brotkörbe standen ohne Unterlage auf fettverschmiertem Asphalt im Innenhof. Geschnittener Eisbergsalat wurde nicht in Kühlbehältern gelagert, sondern einfach in Wasser in Kunststoffmülleimern – eine regelrechte Nährboden-Falle für Bakterien.

Dönersoße mit Bohrmaschine

Besonders schockierend: Die Dönersoße wurde in einem weiteren Mülleimer angerührt – und zwar mit einem rostigen Gipsrührer und sogar einer Bohrmaschine. Rost und abgeplatzte Farbe an den Werkzeugen machten die Lebensmittel zu einer echten Gefahr für die Gesundheit der Gäste. Ein absolut ungeeignetes Vorgehen für die Zubereitung von Speisen.

Gefahr für Gesundheit

Die Kontrolle zeigte klar: So darf in keinem Gastronomiebetrieb gearbeitet werden. Die hygienischen Mängel hätten negative Auswirkungen auf die Lebensmittel haben können. Das Veterinäramt sprach deshalb klare Beanstandungen aus und machte Vorgaben zur sofortigen Mängelbeseitigung.

Bei einer Nachkontrolle Ende Februar bestätigte das Veterinäramt, dass alle Mängel behoben wurden. Wer sichergehen will, kann sich bei Fragen an das Veterinäramt der Stadt Ulm wenden. Gesundheitlich besteht also offiziell keine Gefahr mehr. Viele stellen sich aber auch die Frage, warum die Bude nicht sofort dichtgemacht wurde.

Schnell-Check: Ist der Laden sauber?

1. Arbeitsflächen & Küche sichtbar

2. Zutaten & Lagerung

3. Hände & Hygiene der Mitarbeitenden

4. Geräte & Utensilien

5. Allgemeiner Eindruck

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