EM-Drama um Laichinger Läuferin Alina Reh

10.000-Meter-Rennen wurde zur Qual

Im Finale der Leichtathletik-Europameisterschaft in München durchlebte Alina Reh Höllenqualen. Die Laichinger Läuferin wurde im 10.000-Meter-Rennen von schweren Bauchkrämpfen geplagt.

Reh brachte den Lauf im Olympiastadion nur unter Schmerzen zu Ende. Sie biss die Zähne zusammen und zog durch – letztlich kam die 25-Jährige mit 32:14,02 Minuten immerhin noch auf den achten Platz.

5.000 Meter der Frauen – Das Fazit

Ohne deutsche Beteiligung ging der WM-Titel an Gudaf Tsegay aus Äthiopien. Die Olympia-Dritte feierte gemeinsam mit ihrer Landsfrau Dawit Seyaum, die sich hinter Beatrice Chebet aus Kenia Bronze sicherte.

Olympiasiegerin Sifan Hassan aus den Niederlanden wurde Sechste. Konstanze Klosterhalfen, Alina Reh und Sarah Benfarès hatten den Finallauf allesamt verpasst.

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