Ermittlungen wegen versuchten Totschlags gegen 18-jährigen

Ein 18-jähriger soll vergangenen Freitag in Bad Saulgau mit Axt und Pfefferspray auf einen 22-jährigen losgegangen sein. Jetzt ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen ihn.




Am vergangenen Freitag soll der 18-jährige zu einer Axt und einem Pfefferspray gegriffen haben und auf einen 22-jährigen Mann losgegangen sein. Der 22-jährige konnte den Schlägen ausweichen, so dass nur sein Fahrzeug beschädigt wurde. Der 18-jährige flüchtete zunächst, konnte aber später festgenommen werden.

Versuchter Totschlag

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den 18-Jährigen. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, nachdem ein Haftrichter einen Untersuchungshaftbefehl aus einem anderen Verfahren wieder in Vollzug gesetzt hat.

Das könnte Dich auch interessieren

16.04.2026 Randalierer droht Stadtmitarbeiter Schläge an – Festnahme Ein 42 Jahre alter Randalierer soll in Mengen im Kreis Sigmaringen mehrfach Stadtmitarbeiter bedroht und sich bei der Festnahme massiv gewehrt haben. Zunächst beleidigte er die Mitarbeiter eines städtischen Betriebs, kam wenige Stunden erneut und pöbelte wieder. Dabei drohte er einem Mitarbeiter auch Schläge an, wie die Polizei mitteilte. Anschließend soll der Mann auf einer 02.04.2026 Sigmaringen: 19-Jähriger nach brutalem Raub in Untersuchungshaft Die Männer sollen in der Nacht ebenfalls einen 19-Jährigen vor einer Gaststätte überwältigt haben. Laut Polizei wurde dem Opfer eine Augenbinde angelegt und es unter Zwang in einen Nebenraum gebracht. Dort sollen die Tatverdächtigen den Mann gefesselt, über Stunden bedroht sowie körperlich und psychisch misshandelt haben. Unfassbare Folterszenen Dabei habe der Hauptverdächtige dem Opfer unter 10.03.2026 Mengen: Autofahrer durchbricht auf Flucht mehrere Polizeisperren Eine Streife des Polizeireviers Bad Saulgau wollte den Fahrer eines Opels am Vormittag im Ortsgebiet von Mengen kontrollieren, weil er keinen Sicherheitsgurt angelegt hatte. Statt anzuhalten, raste der Mann davon. Wilde Jagd durch den halben Landkreis Die anschließende Verfolgungsjagd führte über mehrere Orte der Region, darunter Langenenslingen, Andelfingen, Heiligkreuztal und Binzwangen. Dabei durchbrach der Fahrer 05.03.2026 Betrugsopfer wird zum Geldwäscher? In Scheer im Kreis Sigmaringen investierte die Frau über eine angebliche Anlagenplattform zunächst 3.500 Euro in Kryptowährung. Ein angeblicher Börsenmakler überzeugte sie anschließend, weitere Beträge zu investieren. Durch gefälschte Kontoauszüge wurden der 53-jährigen hohe Gewinne vorgetäuscht. Die Betrüger überwiesen der Frau einmalig einen fast sechsstelligen Betrag, mit der Aufforderung das Geld an ein ausländisches Konto