Felssicherungsmaßnahmen am Felstunnel zwischen Lauterach und Laufenmühle

Ab 9. September 2024

Ab dem 9. September 2024 wird es zwischen Lauterach und Laufenmühle eng: Die K 7340 wird halbseitig gesperrt, da der Felstunnel gesichert wird.

Ab Montag, den 9. September 2024, kommt es auf der K 7340 zwischen Lauterach und Laufenmühle (Wolfstal) zu Einschränkungen. Aufgrund von Felssicherungsmaßnahmen wird die Straße werktags halbseitig gesperrt, der Verkehr wird durch eine Ampel geregelt.

Fahrzeuge dürfen nur passieren, wenn sie maximal drei Meter hoch sind; höhere Fahrzeuge müssen über den Gemeindeverbindungsweg von Reichenstein ausweichen.

Das Landratsamt des Alb-Donau-Kreises sorgt für Sicherheit, indem lose Felsstücke entfernt und Netze angebracht werden. Die Arbeiten sollen bis Ende Oktober 2024 abgeschlossen sein.

Das könnte Dich auch interessieren

12.11.2025 Polizei warnt: wieder viele Schock-Anrufe in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis Die Ulmer Polizei hat heute wieder eine Vielzahl von Anrufen mit der Masche „Falscher Polizeibeamter“ verzeichnet. Seit dem Vormittag gaben sich im Bereich Ulm und dem Alb-Donau-Kreis mindestens 12 Anrufer, darunter 6 Anrufer in Ehingen, als Polizeibeamte aus und versuchten, die Angerufenen, um ihr Erspartes zu bringen. Die Polizei rät im Falle eines Anrufs, das 08.11.2025 Nächste Klatsche für die Spatzen – Rostock fegt Ulm mit 5:0 vom Platz Der SSV Ulm 1846 Fußball hat den nächsten bitteren Rückschlag kassiert. Gegen Hansa Rostock verloren die Spatzen klar mit 0:5 und warten damit weiter auf ein Erfolgserlebnis. 20.10.2025 Alb-Donau-Kreis: Motorradfahrer kommt nach Sturz ums Leben Laut Polizei starb der 62-Jährige trotz Reanimations-Versuchen auf der Fahrt ins Krankenhaus. Ersten Erkenntnissen zufolge war die Todesursache ein medizinisches Problem und nicht der Unfall selbst. Der Biker war am Sonntagmittag auf der Kreisstraße 7334 von Allmendingen-Grötzingen mit seiner Maschine gestürzt und im Grünstreifen der Gegenfahrspur liegengeblieben. Eine Zeugin hatte die Rettungskräfte gerufen. 06.10.2025 Landgericht Ulm: Lange Haftstrafen für Handtaschenräuber Das Ulmer Landgericht blieb damit unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die für beide jeweils acht Jahre für angemessen hielt. Die Verteidiger der beiden Angeklagten hattenn dagegen vier Jahre für den Vater und zweieinhalb bis drei Jahre für den Sohn gefordert und dabei auch angeregt, die Strafe zur Bewährung auszusetzen. Die 1. Große Strafkammer machte es