Finanzkontrolle Schwarzarbeit legt Jahresbilanz 2021 vor

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Augsburg hat seine Jahresbilanz 2021 gezogen. Trotz Corona-Einschränkungen sei der Zoll seinen Aufgaben im vollen Umfang nachgekommen, unter anderem auch in Schwaben.

 

Die FKS hat bundesweite und regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz unter anderem im Baugewerbe, in der Gebäudereinigungsbranche sowie im Speditions-, Transport und Logistikgewerbe und bei Paketdienstleistern durchgeführt. Sie verzeichnet unter anderem insgesamt über 2.500 Straf- und knapp 1.000 Ordnungswidrigkeitsverfahren. „Die Kontrollen tragen dazu bei, dass Sozialversicherungsbeiträge und Steuern gleichmäßig abgeführt, Sozialleistungen nicht zu Unrecht bezogen, der Mindestlohn gezahlt und die vorgeschriebenen Arbeitsbedingungen eingehalten werden“, so Hans-Henning Kühne, Leiter des Hauptzollamts Augsburg, bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2021 für den Bereich der FKS.

Herausragend sei ein Fall, bei dem mehrere Beschuldigte in der Baubranche gewerbs- und bandenmäßigen Schwarzarbeiter aus dem Ausland eingeschleust haben sollen. Es kam dabei auch zu Festnahmen. Die Ermittlungen dazu würden noch laufen.

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