Frauenforum Ulm diskutiert Sicherheit im öffentlichen Raum

Sicherheit

Bei der letzten Sitzung des Ulmer Frauenforums standen „Sicherheit und Angsträume im öffentlichen Raum“ im Fokus. Markierte Angsträume in der Stadt sollen die Grundlage für eine Stadtbegehung mit OB Martin Ansbacher Ende April sein.

Die erste Sitzung des Frauenforums Ulm im Jahr 2026 stand im Zeichen der Sicherheit für Frauen im öffentlichen Raum. Im Großen Sitzungssaal des Rathauses diskutierten Teilnehmerinnen Maßnahmen zur Stärkung des Sicherheitsgefühls.

Johanna Traub von Frauen helfen Frauen e.V. Ulm berichtete über die Arbeit ihres Vereins und die Bedeutung von niedrigschwelligen Beratungsangeboten für von Gewalt betroffene Frauen.

Kathrin von Freyberg, Leiterin des Bereichs Sicherheit, Ordnung und Gewerbe der Stadt Ulm, stellte aktuelle städtische Maßnahmen vor, darunter Präventionsprojekte, Zusammenarbeit verschiedener Akteurinnen und Akteure sowie die Identifikation sogenannter „Angsträume“.

Teilnehmerinnen markierten auf einer Karte gefährliche Orte in der Stadt – Grundlage für eine Stadtbegehung mit Oberbürgermeister Martin Ansbacher am 28. April. Bürgerinnen können Hinweise per E-Mail an das Frauenforum senden: frauenforum@ulm.de

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