Statt einer klassischen Ausstellung erwartet die Besucher in der Friedenskirche eine geführte Reise durch das alte Jerusalem. Gemeinsam mit einem „Reisebegleiter“ geht es durch zentrale Stationen der Passionsgeschichte Jesus: vom Einzug in Jerusalem über das letzte Abendmahl bis schließlich zur Auferstehung.
Die Friedenskirche erwartet auch in diesem Jahr rund 2.500 Besucher. Die können in detailreich gestalteten Räumen nicht nur zuhören, sondern aktiv eintauchen: Dinge anfassen und Situationen nachempfinden. Die Geschichte wird also nicht nur erzählt, sondern mit allen Sinnen erfahrbar gemacht.
Hinter dem Ostergarten steckt viel ehrenamtliche Arbeit: Rund 60 Helfer aus der Friedenskirche haben an der Umsetzung gearbeitet, dabei waren Menschen jeden Alters beteiligt. Während die Älteren Kulissen bauten, halfen die Jüngeren beim Einrichten mit Kerzen und Pflanzen.
Der Ostergarten richtet sich an alle Generationen, jedoch ist er besonders beliebt bei Kita-Gruppen und Schulklassen, die die Ostergeschichte hier einmal ganz anders erleben können als im Unterricht. Aber auch Familien oder Gruppen können den Ostergarten für einen gemeinsamen Ausflug nutzen.
Der Besuch des Ostergartens ist nur über eine Führung möglich. Tickets gibt’s hier.