Fußverkehrs-Check in Ulm: Bürger zeigen Stolperfallen, zu kurze Ampeln und fehlende Barrierefreiheit

Fußgängerfreundlichkeit der Innenstadt

Stolperfallen, Treppen und überall Autos: In Ulm hat kürzlich der zweite Fußverkehr-Check stattgefunden. Das sind die Ergebnisse.

Beim zweiten Fußverkehrs-Check in Ulm konnten Bürgerinnen und Bürger der Stadt ihre Problemstellen als Fußgänger zeigen. Dabei wurden zahlreiche Stolperfallen, unsichere Übergänge und Probleme durch den Autoverkehr sichtbar. Die Stadtverwaltung wertet die Hinweise jetzt aus, um die Fußgängerfreundlichkeit der Innenstadt zu verbessern.

Zentrale Probleme aus Sicht der Bürger

Der Fußverkehrs-Check, an dem neben Bürgerinnen und Bürgern auch Vertreter aus Politik und Verwaltung teilnahmen, deckte mehrere kritische Punkte auf:

Lösungsansätze für eine fußgängerfreundlichere Stadt

Die Stadt Ulm plant, die Ergebnisse des Fußverkehrs-Checks in konkrete Maßnahmen umzusetzen:

Mehr Beteiligung und nachhaltige Mobilität

Der Fußverkehrs-Check in Ulm ist Teil eines landesweiten Programms in Baden-Württemberg, an dem insgesamt 15 Städte teilnehmen. Ziel ist es, den Fußverkehr als nachhaltige, gesunde und sichere Mobilitätsform zu fördern. Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich aktiv an zukünftigen Begehungen zu beteiligen und ihre Erfahrungen einzubringen.

Der zweite Fußverkehrs-Check in Ulm zeigt also deutlich, wo Handlungsbedarf besteht. Mit den geplanten Verbesserungen sollen die Innenstadt sicherer, barrierefreier und fußgängerfreundlicher werden.

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