Gardena profitiert von der Lust auf Garten und Grundstück

Der Gartengeräte-Hersteller Gardena mit Sitz in Ulm verzeichnet in der Corona-Pandemie eine gute Geschäftsentwicklung.




Im ersten Halbjahr 2021 stieg der Umsatz von 631 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 726 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Im gesamten Geschäftsjahr 2020 hatte das Unternehmen mit Sitz Ulm einen Umsatz von 934 Millionen Euro erwirtschaftet.

Wachstum durch Auslandsgeschäft

Das Betriebsergebnis des Herstellers etwa von Heckenscheren und Rasenmährobotern stieg in der ersten Jahreshälfte um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf rund 161 Millionen Euro. Das Wachstum geht nach Unternehmensangaben vor allem auf Geschäfte im Ausland zurück. Trotz des für die Gartenbewässerung ungünstigen Wetters mit viel Regen in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz gab es laut Gardena auch hier leichte Zuwächse.

Es gibt Probleme 

Schwierigkeiten machten dem Unternehmen gestiegene Kosten bei Frachtcontainern sowie der Rohstoffmangel bei Metall und Kunststoff. Auf Kurzarbeit hat der Gartenprodukte-Hersteller nach eigenen Angaben dennoch durchgehend verzichtet. Zudem seien mit aktuell rund 2190 Beschäftigten 140 Mitarbeiter mehr angestellt als noch zum Jahreswechsel.

Gardena gehört zur schwedischen Husqvarna Group und hat seine vier deutschen Standorte in Baden-Württemberg.

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