Geduldsprobe auf der Autobahn: Zum Ferienende drohen Staus

Am Ferienende wird es eng: Staus auf A5, A6 und A8 drohen, vor allem am Samstag. Wer clever plant, spart sich Stress – und vielleicht sogar ein paar Nerven.

Volle Straßen und längere Fahrzeiten: Zum Ende der Pfingstferien steht Autofahrern ein verkehrsreiches Wochenende bevor. Nach Angaben des ADAC Württemberg dürften die Autobahnen stark frequentiert sein. Ferienrückkehrer, Kurzurlauber und Ausflügler sorgen gemeinsam für dichten Verkehr. Im Vergleich zum Start in die Ferien vor zwei Wochen erwarten Experten jedoch etwas weniger Andrang. Auch an den Flughäfen dürfte einiges los sein.

Ferienende auch in Bayern

Zu den besonders staugefährdeten Bereichen zählt der ADAC Württemberg die folgenden Autobahnabschnitte: A5 zwischen Karlsruhe und Heidelberg, A6 zwischen Heilbronn und Mannheim und A8 zwischen Karlsruhe und Stuttgart.

Gegen Ende der Woche kommen viele Menschen aus Bayern und Baden-Württemberg aus dem Pfingsturlaub zurück, da die zweiwöchigen Schulferien enden. Dieser Rückreiseverkehr erreicht seinen Höhepunkt am Samstag. Dann bilden sich vor allem Staus auf den Routen in Richtung Norden. Am Sonntagnachmittag werden hauptsächlich die Rückkehrer aus dem Kurzurlaub auf den Straßen unterwegs sein.

Der ruhigste Tag auf den Autobahnen dürfte der Brückentag am Freitag werden. Hier geht der ADAC Württemberg von weitgehend störungsfreier Fahrt aus.

Viel Betrieb auch auf dem Flughafen Stuttgart

Der Flughafen Stuttgart rechnet am Freitag mit den meisten Flugbewegungen zum Ende der Pfingstferien. Es werden 239 Starts und Landungen erwartet – das ist etwas mehr als an normalen Tagen ohne Ferien. Da seien es im Durchschnitt etwa 200 Starts und Landungen, teilte eine Sprecherin mit. Der stärkste Tag der gesamten Pfingstferien war der 22. Mai zum Auftakt mit etwa 260 Flugbewegungen.

Die meisten Urlaubsrückkehrer erwartet der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden nach Angaben eines Sprechers am Samstag. An diesem Tag werde mit etwa 4.800 ankommenden Passagieren gerechnet. An anderen Tagen seien es eher ungefähr 4.000 Menschen.

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