Gerlinde Kretschmann in der Ulmer Vesperkirche

täglich warme Mahlzeiten

Am Dienstag, den 10. Februar, hat Gerlinde Kretschmann in der Ulmer Vesperkirche selbst mitangepackt und das Essen ausgegeben.

Die Ulmer Vesperkirche in der Pauluskirche schließt nach vier Wochen ihre Türen. Am Dienstag war mit der „First Lady im Ländle“ Gerlinde Kretschmann auch prominente Unterstützung vor Ort. Sie packte selbst mit an und half bei der Essensausgabe.

vielfältige Unterstützung

Seit 31 Jahren öffnet die Pauluskirche jeden Winter für einen Monat ihre Türen für die Vesperkirche. Ziel ist es, bedürftigen und einsamen Menschen in der kalten Jahreszeit zu helfen mit warmen Mahlzeiten, Gesprächen und Begegnungen auf Augenhöhe. Über das Projekt „Vesperkirche Plus“ wurden zudem nachhaltige Hilfsangebote vermittelt, etwa Beratung und ein neuer Haarschnitt.

Wichtigkeit des Ehrenamts

Für Schirmherrin Gerlinde Kretschmann ist die Aktion ein Herzensprojekt. Bei ihrem Besuch betonte sie die Bedeutung des Ehrenamts und der gelebten Solidarität. Genau davon lebt die Ulmer Vesperkirche: Mehr als 350 Ehrenamtliche engagierten sich in diesem Jahr im Team um Pfarrer Peter Heiter.

Positiver Abschluss

Der zeigt sich zufrieden mit der diesjährigen Bilanz. Vier Wochen lang stand die Vesperkirche für Hilfe, Begegnung und Zusammenhalt in der Ulmer Innenstadt. Der Besuch der Schirmherrin kurz vor Abschluss der Aktion setzte dabei noch einmal ein besonderes Zeichen der Wertschätzung für alle Helfer und Gäste.

Das könnte Dich auch interessieren

10.02.2026 Gerlinde Kretschmann besucht heute die Ulmer Vesperkirche Am heutigen Dienstag, den 10. Februar, wird Gerlinde Kretschmann die Ulmer Vesperkirche besuchen. Ab 11:30 Uhr wird die „First Lady im Ländle“ persönlich das Essen an die Gäste ausgeben. Schirmherrin der Vesperkirche Als Schirmherrin der Vesperkirche lobt sie das Engagement der Helferinnen und Helfer und hebt den starken Zusammenhalt der Gemeinschaft hervor. Die Vesperkirche zeigt, 14.04.2026 Ulm - E-Lastenfahrrad für den Tafelladen Finanziert wurde das Rad zu großen Teilen durch eine 10.000-Euro-Spende von Lidl-Kunden. Das Projekt ist ein landesweiter Vorreiter für die Tafeln in Baden-Württemberg. Es soll den Verkehr entlasten und die Umwelt schonen. Lastenfahrrad schlängelt sich durch den Stadtverkehr Der Ulmer Tafelladen kann nun auf eine umweltfreundliche Transportlösung zurückgreifen. Mit dem Geld aus der Lidl-Pfandspende wurde 07.04.2026 Ulm und Neu-Ulm übergeben weiteres Hilfsfahrzeug an ukrainische Partnerstadt Der speziell ausgestattete Sprinter wurde im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft durch eine Institution der Bundesregierung finanziert und den beiden Donaustädten zur Verfügung gestellt. Die Fahrt in die Ukraine wurde von beiden Städten organisiert und mit Unterstützung des Vereins Ermstal hilft e. V. erfolgreich umgesetzt. Hinter dem Verein stehen insbesondere Simon Nowotni und Martin Salzer, die seit vielen 25.02.2026 Kinder-Trauma im Fokus: Ukrainische Delegation besucht Ulmer Klinik Ermöglicht wurde der Besuch durch den Stiftungspreis des Internationalen Karlspreis zu Aachen, umgesetzt von der Deutsche Traumastiftung e. V.. Ziel ist es, wirksame traumatherapeutische Konzepte gezielt weiter auszubauen und ukrainische Fachkräfte bei der Versorgung betroffener junger Menschen zu unterstützen. Hilfe für Kinder im Krieg Im Mittelpunkt stand das Projekt „TF-CBT Ukraine“. Dabei werden Therapeuten in