Gesperrte Brücke: SV Offenhausen sagt Schwörmontagsfest ab

Kosten waren zu hoch um zu pokern

Die Sperrung des Donaustegs bei Offenhausen fordert quasi ihr erstes Opfer: Der SV Offenhausen sagt sein Schwörmontagsfest ab.

Zu groß ist die Unsicherheit darüber, ob es nun am Schwörwochenende eine Fußgängerverbindung zwischen der Friedrichsau und Offenhausen gibt oder nicht.

„Nach den aktuellen Informationen der Stadt und dem aktuellen Kenntnisstand aus dem Rathaus, haben wir uns dazu entschieden das diesjährige Sommerfest abzusagen. Der Grund hierfür ist die gesperrte Fußgängerbrücke welche Ulm und Neu-Ulm verbindet. Diese Brücke, ist für uns und unser Fest elementar wichtig und auch notwendig um Gäste empfangen zu können. Ein weiterer Grund für die Absage war, dsss die Kosten für welche der Verein in Vorleistung gehen hätte müssen, einfach zu hoch waren um zu pokern. Wir konnten beide gebuchten Live Bands sowie unsere DJ‘s jetzt noch kostenlos stornieren. Das Fußball Jugendturnier findet wie geplant und geladen statt! Wir planen aber als kleinen Ersatz- eine Zusammenlegung der Jahreshauptversammlung und der Jahresfeier in diesem Jahr. Hier überlegen wir eine Band zu buchen um unseren Mitgliedern ein dennoch tollen Jahresabschluss zu bieten. Details hierzu folgen“, schreibt der erste Vorsitzende Chris Kölle bei Facebook.

Was Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger zum Streit um den Donausteg sagt, lest ihr hier.

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