Gleich 15 Wildunfälle über Nacht im Kreis Biberach

Dämmerung und Dunkelheit

Ganze 15 Wildunfälle verzeichnete die Polizei von Mittwoch auf Donnerstag im Kreis Biberach.

Insgesamt 15 Wildunfälle verzeichnete die Polizei in den Nachtstunden im Kreis Biberach. Vorrangig war die Straße überquerendes Rehwild an den Unfällen beteiligt. So wie kurz vor 1 Uhr als eine 29-Jährige von Laupertshausen in Richtung Maselheim fuhr. Kurz vor Maselheim sprangen zwei Rehe über die Fahrbahn. Die Fahrerin des Opel erfasste ein Reh. Das sprang weiter und konnte im Bereich der Unfallstelle nicht aufgefunden werden. Die Polizei informierte den zuständigen Jäger. An dem Opel entstand ein Schaden von etwa 1.500 Euro.

Hinweis der Polizei

Rechnen Sie bei Dämmerung und Dunkelheit immer mit Wild auf der Straße. Gerade auch auf Straßen, die durch Warnschilder gekennzeichnet sind. Fahrer sollen hier langsam fahren, aufmerksam und bremsbereit sein. Und den Sicherheitsabstand einhalten, falls der Vorausfahrende plötzlich bremsen muss. Sind Wildtiere neben oder auf der Straße, gilt für Fahrer: Abblenden, bremsen, hupen und erforderlichenfalls anhalten. Warnblinklicht einschalten. Denn je größer das Tier, desto gefährlicher wird der Unfall für die Menschen.

Das könnte Dich auch interessieren

05.01.2026 Verletzter Schwan auf der A7 bei Kirchdorf an der Iller Ein verletzter Schwan ist von der Fahrbahn der Autobahn 7 an der bayerischen Grenze im Landkreis Unterallgäu gerettet worden. Das Tier sei auf der Straße gelegen und habe sich nicht mehr bewegt, teilte die Polizei mit. Wodurch der Schwan verletzt wurde, konnten die Ermittler vorerst nicht sagen. Die Polizei sperrte die A7 in der Nähe 20.02.2026 Mehrere Schwerverletzte bei Unfall auf Bundesstraße Ein Auto ist auf einer Bundesstraße bei Eberhardzell im Kreis Biberach in den Gegenverkehr geraten und mit einem Lastwagen frontal zusammengestoßen. Nach ersten Erkenntnissen wurden mehrere Menschen schwer verletzt, wie ein Polizeisprecher sagte. Auch zwei weitere Autos waren in den Unfall verwickelt. Ein Rettungshubschrauber befand sich am Nachmittag im Einsatz. Die betroffene Bundesstraße 30 ist 28.07.2025 Ermittlungen nach Zugunglück bei Riedlingen: Kripo scannt Unglücksstelle in 3D Nach dem tragischen Zugunglück bei Riedlingen mit drei Toten untersucht die Kriminalpolizei mit einem 3D-Scanner die Unglücksstelle – offenbar hatte Starkregen einen Hangrutsch ausgelöst, der den Zug entgleisen ließ. Auch der mittlerweile geborgene Fahrdatenschreiber soll Aufschluss geben. Außerdem ist der Kran zur Bergung der Zugteile eingetroffen. 03.06.2025 Baumstämme blockieren B30 nach Unfall bei Biberach Am Dienstagmittag kam es zu einem spektakulärer Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen auf der Bundesstraße 30 bei Biberach, eine stundenlange Vollsperrung war die Folge. Gegen 12.40 Uhr war der Fahrer eines Kleintransporters aus Richtung Ulm kommend auf der Bundesstraße in Richtung Ravensburg unterwegs. Aus noch unbekannter Ursache geriet er in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn