Großaitingen: Azubi aus Schwaben stirbt in Silo

In dem Fall sind noch viele Fragen offen

Bei einem schweren Betriebsunfall in einer großen Mälzerei in Großaitingen im Kreis Augsburg ist ein 17-Jähriger aus Schwaben gestorben.

Laut der Neu-Ulmer Zeitung handelte es sich um einen Azubi der Traditionsbrauerei Gold Ochsen in Ulm.

Dem Zeitungsbericht zufolge seien nach bisherigen Erkenntnissen am Donnerstag, 26. Januar, der 17-Jährige und ein weiterer Arbeiter mit Messungen an einem Getreidesilo beschäftigt gewesen. Dabei sollen beide offenbar eingeklemmt worden sein. Der 17-Jährige erlitt tödliche Verletzungen. Sein Kollege wurde schwer verletzt, er musste mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen werden, schreibt die NUZ.

Dem Bericht zufolge soll der Auszubildende wohl aus dem Raum Göppingen (Baden-Württemberg) kommen. Er habe die Groß-Mälzerei wohl im Zuge von zwei vierwöchigen Ausbildungsphasen besichtigt, heißt es aus Kreisen der Gold-Ochsen-Belegschaft.

Die genaueren Umstände des tödlichen Betriebsunfalls sind derzeit unbekannt. Eine entsprechende DONAU 3 FM-Anfrage bei dem Polizeipräsidium Schwaben Nord läuft.

Sobald wir neue Informationen haben, aktualisieren wir diesen Artikel…

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