Halloween-Prozess: Urteilsverkündung verschoben

Im sogenannten „Halloween-Prozess“ um die Vergewaltigung einer 14-Jährigen sollten heute die Urteile fallen. Krankheitsbedingt entfällt jetzt aber die ganze heutige Verhandlung. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

 

 

 




Drei minderjährige und zwei volljährige Angeklagte sollen eine 14-Jährige in der Halloween-Nacht 2019 aus Ulm mit nach Illerkirchberg in eine Asylunterkunft mitgenommen und dort mehrfach vergewaltigt haben.

Der jüngste Angeklagte soll die Chance auf einen Täter-Opfer-Ausgleich erhalten, das Verfahren gegen ihn ist bereits eingestellt worden. Den anderen drohen Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren.

Am Ulmer Landgericht wären heute die Plädoyers und anschließend die Urteile erwartet worden. Krankheitsbedingt verschiebt sich das.

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