Heidenheim: Verletzter bei Dachstuhl-Brand

100.000 Euro Schaden

Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Flammen.

Beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Heidenheim an der Brenz ist ein Bewohner verletzt worden. Er kam in der Nacht zum Dienstag mit einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Gegen 0.30 Uhr informierte ein Bewohner des Mehrfamilienhauses in der Gurstraße über Notruf die Polizei und die integrierte Leitstelle Heidenheim, dass es zu einer erheblichen Rauchentwicklung im Haus gekommen sei. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Flammen.

Die Feuerwehren Heidenheim, Giengen a.d.B. und Schnaitheim bekämpften den Brand mit einem Großaufgebot und evakuierten gemeinsam mit der Polizei die Bewohner. Obwohl ein Übergreifen des Feuers auf darunterliegende Stockwerke des Mehrfamilienhauses verhindert werden konnte, entstand erheblicher Sachschaden.

In den 8 Wohnungen des Gebäudes wohnen 15 Personen. Sie konnten nach der Brandbekämpfung nicht wieder zurück in ihre Wohnungen. Ein Vertreter der Stadt Heidenheim brachte die Bewohner in verschiedenen Unterkünften unter. Der Sachschaden wird von den Einsatzkräften auf mindestens 100.000 Euro geschätzt. Die in unmittelbarer Nähe des Brandortes befindliche Paul-Hartmann-Straße musste mehrere Stunden gesperrt werden. Sie war durch Einsatzfahrzeuge zugeparkt. Die Ermittlungen zur Brandursache werden durch das Polizeirevier Heidenheim übernommen.

 

 

 

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