Heidenheim will auch in Conference League weiter rotieren

Auswärtsspiel gegen Pafos FC auf Zypern

Der 1. FC Heidenheim tritt am Donnerstag auf Zypern an. Auch beim weitgehend unbekannten Gegner wollen die Heidenheimer rotieren.

Der 1. FC Heidenheim will angesichts seiner idealen Personallage auch in der Conference League weiter rotieren. Vor dem Auswärtsspiel beim Pafos FC am Donnerstagabend (21.00 Uhr/RTL+) kündigte Trainer Frank Schmidt an, dass er personell aus dem Vollen schöpfen könne.

«Wir werden mit Sicherheit einige Änderungen in der Formation haben», sagte der Coach mit Blick auf die jüngste 2:3-Niederlage in der Fußball-Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach. «Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht», ergänzte er angesichts der schon in den vergangenen Wochen gewählten Rotation.

Positive Erfahrungen mit Rotation in der Vergangenheit

Ihr Auftaktspiel in der Conference League hatten die Heidenheimer mit 2:1 gegen Olimpija Ljubljana gewonnen. Auch Pafos hatte zum Start einen Sieg eingefahren.

Gegner Pafos FC: Eine international geprägte Mannschaft

«Da sind viele Legionäre dabei. Die Mannschaft besteht fast ausschließlich aus Portugiesen, Spaniern, Italienern oder Brasilianern», sagte Schmidt. «Sie haben eine hohe Qualität in der Offensive und einen spanischen Trainer, dadurch sieht man bei ihnen auch den Ansatz des spanischen Fußballs.»

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